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  Herznebel - IC1805, 1848, NGC 896
Geschrieben von: Christoph - 31.12.2018, 13:52 - Forum: Deep Sky - Antworten (2)

Hallo!
Für Silvester ein kleines Bildchen noch aus dem November mit dem ASL APO 180 mm gemacht. Belichtungszeit 214 min mit der Canon 6Da bei 700 mm ohne Guiding.

   

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  1.1.2019 - Ultima Thule
Geschrieben von: Andreas-TAL - 31.12.2018, 11:35 - Forum: Aktuelles aus der Astronomie - Antworten (10)

Am frühen Morgen des ersten Januar (7:30 MEZ) wird die Sonde New Horizons an einem völlig unerforschten Objekt im Kuipergürtel vorbeifliegen. Offiziell heißt das Objekt (486958) 2014 MU69 und hört bisher auf den Spitznamen Ultima Thule. Noch am späten Abend könnten erste Daten und Bilder eintreffen, je nachdem wie schnell und sicher die NASA die Kommunikation einstuft und überträgt. Die Sonde hat ja einen internen Speicher in dem sie zunächst alles puffert und dann viel langsamer überträgt.
Die Suche nach Trümmern im Umfeld von Ultima Thule war negativ, die Sonde wir daher noch dichter als zunächst geplant an das Objekt steuern - mit rund 3500 km Distanz.
Damit werden wir ziemlich pünktlichst zum Jahresauftakt Bilder vom am weitesten entfernten Objekt, das je auf diese Weise untersucht wurde, sehen und einen Blick auf die übrig gebliebenen Bausteine unseres Planetensystems erhaschen.
Was ein Auftakt ins Jahr  Daumen hoch - und einen guten Rutsch wünsche ich an dieser Stelle allen und viele erfolgreiche Beobachtungen und Bilder, ganz in der Tradition von New Horizon.

Mögen wir 2019 tatsächlich über viele neue Horizonte blicken und Neues sehen - mit was und wie auch immer.

Andreas-TAL

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  Jede Wolkenlücke nützen...
Geschrieben von: Christoph - 28.12.2018, 21:04 - Forum: Aktuelles aus der Astronomie - Antworten (4)

Hallo!
Was bleibt übrig in diesen grau-nebeligen Zeiten? Richtig: jede Wolkenlücke ausnutzen.
Von heute Morgen: Mond, Mondkrater (welche weiß sicher Uwe), Venus, Jupiter und Merkur! Die beiden letzteren zwischen den Zweigen von Apfelbäume hindurch...


   

               


.jpg   Venus_063314_L_281218_Exp2.0ms.jpg (Größe: 3,49 KB / Downloads: 136)


.jpg   Jupiter_070457_L_281218_Exp7.9ms2.jpg (Größe: 6,09 KB / Downloads: 136)


.jpg   Merkur_070220_L_281218_Exp47.0ms.jpg (Größe: 1,92 KB / Downloads: 134)

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  Einfache Stromversorgung
Geschrieben von: MRHofmann - 27.12.2018, 15:36 - Forum: Zubehör & Sonstiges - Antworten (4)

Hallo in die Runde.

Ich wollte euch hier ein Bastellprojekt des vergangenen Herbst vorstellen.
Ich wollte eine modulare Stromversorgung erstellen, die ich auf eventuellen Ausflügen mit meiner Montierung mitnehmen konnte. Dabei hatte ich die recht krude Ausgangssituation: Ich brauche das Teil eigentlich gar nicht. Ich beobachte eigentlich erst mal nur im Garten und da habe ich Strom aus der Steckdose zur Verfügung. Jedoch werde ich wohl den einen oder anderen Auswärtsabend zubringen und für diesen Fall wollte ich eine Stromversorgung haben.
Die Stromversorgung sollte zunächst einmal günstiger sein, als die sonst üblichen Komplettpakete und den Vorteil mitbringen, Komponenten leichter zu tauschen.
Für meinen Prototyp hatte ich eine ausgediente Weinkiste aus dem Keller ausgesucht, weil Holz so einfach zu bearbeiten ist.
 
Ich habe einen Bleigelakku mit 9 AH Kapazität gekauft.
Zwei Zwölf Volt Ausgänge sollten es sein.
Eine Steckdose mit zwei USB Ausgängen habe ich einfach mit dazu eingeplant (rot beleuchtet).
Dann kam mir die Idee einen Volt- und Amperemeter mit einzubauen, um Verbrauch und Ladezustand einzuschätzen.
Schließlich kamen vier Streifen mit roter LED dazu und eine Hand voll Kippschalter.
Ein Schalter schaltet das Gesamtsystem (auf dieser Ebene ist auch der Amperemeter eingebaut), ein Schalter aktiviert einen LED-Streifen auf der Seite der Steckdosen, auf der anderen Seite ein Schalter für einen LED-Streifen und einer für zwei Streifen. So kann ich insgesamt die Lichtmenge variieren.
Anfänglich hatte ich geplant den gesamten Stromkreis mit einer einzigen Flachsicherung abzusichern. Schnell habe davon Abstand genommen und einen KFZ Verteiler dazwischen geschaltet, der die Einzelverbraucher jeweils eigens absichern lässt.
Schlussendlich wurde die Kiste mit einer Rolle Folie in Carbonoptik aufgehübscht.
 
Sollte ich in Zukunft feststellen, dass 9AH zu wenig Kapazität wäre, dann wäre von den Dimensionen noch Platz den 9AH Akku durch einen 15AH Akku zu ersetzen. Dazu müssten nur die Verschraubungen gelöst werden, die den Akku leicht andrücken und schon wäre er gewechselt.
 
Viele Grüße Michael



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  Filterwechsler
Geschrieben von: LarsL. - 26.12.2018, 15:40 - Forum: Zubehör & Sonstiges - Antworten (21)

Hallo zusammen,

ich habe mir einen Omegon Filterwechsler zugelegt. Da das ständige ein- und ausdrehen der Filter mich etwas gestört hat. Und auch das dann  meist alles wieder verstellt ist. Jedoch muss ich jetzt vielleicht noch einen Reduzierer dazwischen setzten.
Hatte jemand schon damit zutun gehabt?
Würde mich auf Antworten freuen.

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  Regenbogen, vollständig
Geschrieben von: Andreas Paul - 25.12.2018, 08:45 - Forum: Blauer Planet - Keine Antworten

Hallo,

gestern kam ich ganz beiläufig an einem herrlich leuchtenden Regenbogen vorbei.
Die Zutaten: Sonne, Sprühregen (ein paar Tröpfchen davon auf der Frontlinse der Kamera), dunkle Wolken.

Sah ganz schwer beeindruckend aus, kräftig leuchtend, wow.

Viele Grüße,
Andreas

   

   

"Das Leben ist voller Möglichkeiten, aber du kriegst nie eine."
Charlie Brown
 

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  h und chi im Perseus
Geschrieben von: Christoph - 24.12.2018, 20:53 - Forum: Deep Sky - Antworten (7)

Hallo!
Mit einem Bild von h und chi im Perseus, das ich im November mit dem ASL APO von Ralf bei 700 mm gemacht habe,
wünsche ich allen ein Angel  frohes, gesegnetes Weihnachtsfest! Angel 


   

Belichtet habe ich jeweils L und RGB 60 min. Den L-Kanal habe ich mit der G2-8300FW aufgenommen, RGB kam wieder über die Canon parallel am TS-APO.

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  SkySafari 5 iOS
Geschrieben von: Ulf - 24.12.2018, 15:37 - Forum: Software - Antworten (3)

Hallo,

mir ist aufgefallen das SkySafari 46P am falschen Ort und mit der falschen Helligkeit zeigt.
Kann man SkySafari irgendwie aktualisieren?

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  AOM FLT 105/1000
Geschrieben von: Uwe - 23.12.2018, 15:14 - Forum: Teleskope & Optik - Antworten (11)

Hallo in die Runde, hallo Ralf,

heute habe ich mal etwas Zeit, um von meinem Eindruck vom 105/1000 FLT zu berichten. .... Nein, nein ich habe keinen 105er gekauft!! Aber wenn man bei Ralf zu Besuch ist, dann darf man sich natürlich einen kleinen Test auf der optischen Bank nicht entgehen lassen. So geschehen, letzten Sonntag früh. Tongue

Zuerst haben wir uns gemütlich bei einer Tasse Kaffee verschiedene Astro-Aufnahmen genauer betrachtet. Christoph und Ralf sind da immer fleißig und wägen in zahlreichen Varianten ab, welche Version am ehesten vom Anblick her gefällt. Hier die richtigen Regler zu drehen und die entsprechenden Nuancen herauszuarbeiten ist wirklich eine Herausforderung.

Ich freu mich schon auf die Veröffentlichung.

Natürlich haben wir dann über die neuen Optiken gesprochen. Die 105/1000 FLTs sind nun fertig und die ersten Exemplare gehen an die Kundschaft. Ich für meinen Teil bin gespannt, ob ein Bino mit zwei der Röhren als visuelle "Endlösung" möglich ist, oder ob mal eher ein 135/1080er bei mir ein zu Hause findet... mal sehen. Gefachsimpelt haben wir auch über die Ausführung der Fassungen. Hier hängt vieles an einer exakten Bearbeitung und geringste Abweichungen von der Vorgaben können zu Spannungen oder "Quetschungen" am Glas führen. Die Optik muss auch unter verschiedenen Temperaturen gut und "locker" gelagert sein, damit sie ihre volle Leistungsfähigkeit bringen kann. Ralf weiß um diese Sachen und muss gelegentlich selbst Hand anlegen bzw. der Fassung den letzten Feinschliff geben.

Ralf packte also einen der neuen Apos auf die "Astro-Theke". Das ganze Teleskop wirkt äußerst wertig und der Tubus ist wunderbar weiß lackiert - die klassische Ausführung mit schwarzen Applikationen (Rohrschellen und Taukappenbefestigung und Drehteil zum Auszug). Die Taukappe lässt sich butterweich schieben und arretieren. Im Inneren der Röhre befinden sich 4 Blenden und wenn man von hinten hinein schaut, dann sieht man einfach nur "schwarz"!... Am Auszug wurde freilich nicht gespart, es muss nicht immer Feather-Touch sein! Vielleicht kann Ralf auch noch ein wenig zur Gesamt-Ausstattung schreiben.

So, dann kommen wir mal zu den "inneren" Werten. Der künstliche Stern wurde angeknipst, in den Auszug gesteckt und der Planspiegel geöffnet. Im doppelten Durchgang durfte das 14er Pentax den ersten Eindruck vermitteln ... beim Blick ins Okular blieb mir dann gleich die Spucke weg. Intra- und Extrafokal blieb der Stern und das ganze Scheibchen einfach nur weiß - reinweiß!!! Die Beugungserscheinungen waren nahezu identisch. Das ist schonmal ein Hinweis auf die sehr gute Retusche und Bearbeitung der Gläser. Peter hat hier großartig gearbeitet.

Nach wenigen Minuten wurde das Bild auch immer ruhiger - die Optik hatte sich an die Raumtemperatur soweit angepasst, dass wir gleich ein 4mm Okular zur Hand nahmen. Das ist dann schon eine Hausnummer und hier wird normalerwiese jeder Fehler sichtbar.
Hier lässt jede Optik alles erkennen. Und wenn ich alles schreibe, dann meine ich es auch! Hier muss die Optik Farbe bekennen! (was ein Wortspiel wieder  Cool ). Der FLT 105/1000 zeigt zwischen den Wellenringen leichte Farbnuancen im Spektralbereich, die aber so blass daher kommen, dass, wenn ich diesen mit dem ADA 130/1200 vergleiche, eher dieser als ein "bunter Hund" daher kommt! Da liegt die Latte doch noch einmal deutlich höher.

Mit viel Erfahrung kann man unter diesen "Laborbedingungen" noch winzigste Unterschiede bis nahe an ein perfektes Sternabbild erkennen. Es fängt an, wie viel Licht sich im 1. Beugungsring sammelt und wie es sich um das Airy-Disk herum verteilt. Auch Koma und Astigmatismus werden in den Lichtkreisen als unterschiedlich helle Verteilung oder Unterbrechungen sichtbar. Ein unrundes Airydisk gibt Hinweise auf eine von der optimalen Form abweichende Linse / Oberfläche wird anhand von Lichtreflexen oder Lichtstreuung erkennbar.

Selbst im Haus benötigt eine Optik Temperaturanpassung und im laufe meiner "Untersuchung" konnte man innerhalb einer viertel Stunde beobachten, wie das Abbild immer besser wurde bis fast keine Fehler mehr erkennbar waren. Der erste Beugungsring war im Focus stellenweise nur noch hauchfein zu erkennen. Dazwischen konnte man dann wieder kleinste Luftunruhe im Raum bzw. die letzten winzigen Störungen herausdeuten.

Ich kann dem 105/1000 eine hervorragende Performance ausstellen und ich bin mir Sicher, dass letzte Restfehlerchen, die letztendlich an jeder Optik gefunden werden können, unter realen Bedingungen in einer Beobachtungsnacht nicht mehr zu erkennen sind.
Das ölgefügte Fluorit-Triplett kühlt schnell aus und wird sinkenden Temperaturen kaum hinterherhinken. Die kleinen Refraktoren sind leicht, handlich und schnell einsatzbereit und als Spontanspechtelgerät auf einer kleinen Montierung sicherlich ideal. Wenn ich nicht schon meinen TMB hätte... könnte ich hier schwach werden. Rolleyes

Im Anschluss an den "Praxisteil" diskutierten wir noch über unterschiedliche Messergebnisse, die auf Grund der Ergebnisse auf der optischen Bank gewonnen werden. Die Auswertung von Interferogrammen am PC ist eine spannende Sache. Interessant für mich ist die Tatsache, dass wir mit dem Auge tatsächlich sehr feine Qualitätsunterschiede ermitteln können, die dann über die Rechnung am PC verdeutlicht, bzw. bestätigt werden.

Ich freue mich für Ralf, dass die Optiken von vielen geschätzt werden, die selbst schon eine Hand voll High-End-Geräte in ihrem "Teleskopfuhrpark" haben bzw. hatten.

Die FLT 105/1000er sind absolut on Top!!! Daumen hoch

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  111. Astro-Stammtisch
Geschrieben von: Ulf - 21.12.2018, 16:59 - Forum: Treffen, Termine und Veranstaltungen - Antworten (24)

Hallo,

der 111. Astro-Stammtisch das Forum Stellarum wäre im Januar 2019 an der Reihe.

Wollen wir es nocheinmal in Gerchsheim versuchen? Wink

Uhrzeit wie immer 19:00 Uhr.

Datum?

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