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  Herschelkeil: Kurzes "First Light"
Geschrieben von: Wolfgang.F - 30.01.2010, 20:23 - Forum: Beobachtungsberichte - Antworten (3)

Hallo zusammen,

Der Gebrauchtmarkt von Astronomie.de hat mir einen Herschelkeil von Intes vor die Tür geschwemmt. Heute morgen konnte ich ein kurzes "First Light" veranstalten.

Herschelkeil?
Wer's nicht kennt: Ein Herschelkeil wird zur Sonnenbeobachtung verwendet. Ein Prisma lenkt rund 95% der einfallenden Strahlung ab, der Rest wird zum Okular geleitet. Verwendbar ist ein Herrschelkeil nur in Verbindung mit einem Refraktor, da die volle Energie der aufgefangenen Sonnenstrahlung in das Teleskopinnere gelangt und Spiegel binnen kurzer Zeit beschädigen würde. Zusätzlich empfielt es sich, ein IR-Sperrfilter sowie Graufilter zu verwenden.

Viel zu hell!
Natürlich ziehen gleich wieder Wolken auf, während ich den Orion ED 80 aufbaue, aber noch ist das Wolkenloch groß genug. Vorsichtshalber nutze ich nicht gleich die volle Öffnung des Refraktors, sondern setze die Tubuskappe auf und öffne nur die kleine Abdeckung darauf (Öffnung ca. 60mm). Zum Aufsuchen verwende ich zunächst das einfache 25mm WidevView von Skywatcher, an dem ich bereits ein IR-Schutzfilter angebracht habe. Als die Sonne noch unscharf im Gesichtsfeld erscheint, sehe ich gleich, dass das Bild noch immer gleisend hell ist. Erst ein variables Graufilter (Kombination aus 2 Polfiltern) dämpft die Helligkeit im ausreichenden Maß.

Strahlend weiße Sonne
Schließlich ist der Fokus gefunden. Die Sonnenscheibe füllt etwa 1/3 des Gesichtsfelds und erscheint in strahlendem Weiß. Die Bildschärfe ist deutlich besser als bei der Verwendung des Objektiv-Sonnenfilters. Gestochen scharf zeichnet sich der Rand ab; zum Rand hin wird die Scheibe etwas dunkler, was ein sehr plastisches Bild ergibt. Die Sonnenoberfläche ist wie blankgeputzt, Sonnenflecken sind auch diesmal nicht zu erkennen. Ich meine, andeutungsweise die Granulation zu erkennen, bin aber nicht sicher.

EOS 1000: Wo ist mein Fokus??
Anschließend versuche ich, das Bild mit der EOS 1000D festzuhalten. Leider muss ich schnell feststellen, dass der optische Weg zu lang ist und mir wenige Millimeter Fokusweg fehlen. Das Bild lässt sich nicht scharfstellen. Einige improvisierte Versuche mit anderen Zubehörteilen schaffen keine Abhilfe. Da muss ich wohl noch eine geeignete Lösung suchen.

Schneller Blick durch das Zoom
Die Wolkenlücke geht langsam zu. Ich schraube IR- und Graufilter an das Hyperion Zoom und beobachte damit weiter. Bei 8mm und 75x Vergrößerung füllt die Sonnenscheibe das fast gesamte Gesichtsfeld aus. Andeutungsweise kann ich Strukturen auf der Oberfläche erkennen, doch bevor ich Näheres sehen kann, ziehen Wolken darüber. Ein Blick an den Himmel zeigt, dass sich gerade eine mächtige Wolkenbank vor die Sonne schiebt. Das war's dann für heute...

Fazit: Das könnte was werden :-)
Ich habe den Eindruck, dass der Herschelkeil weitaus bessere Bilder liefert als mein bisheriger Sonnenfilter. Mit einem konstraststeigerndem Filter (ich denke da an den Solar Continuum von Baader) eröffnen sich interessante Beobachtungsmöglichkeiten. Zu lösen bleibt noch das Fokusproblem mit der DSLR. Ach ja, und ein paar ordentliche Sonnenflecken wären mal wieder cool... ;-)

Viele Grüße, W.

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  Winter in Reichmannshausen
Geschrieben von: Karsten - 30.01.2010, 15:17 - Forum: Blauer Planet - Antworten (4)

Hallo zusammen,

Der Winter hält uns Fest im griff, minus Temperaturen, ständiger Schneefall. Und es wird nicht weniger. Gestern abend sind 10cm Schnee gefallen
Hier mal zur Abwechslung zur Astronomie ein paar Bilder von unserem Haus/Hof in weiß eingehüllt. Hoffe es gefällt:

Eingeschneite Magnolie
   
Eingeschneite Wiese, hier kann man Knietief einsinken.
   
Bauchhohe Schneewand, durch das ständige Räumen.
   
Und ein Schnee-Iglo hinterm Haus, da kann ich Nachts drinne Schlafen, wen ich beobachte mit Teleskop. Big Grin
   
Hier noch ein Teil unseres Hauses, Front von der Straße.
   

Ja, weiß kann schön sein, vor allem wen die Sonne scheint Wink
Wie sieht es bei euch aus?

Winterlichen

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  Kleinobjekte Finder
Geschrieben von: tschetto - 30.01.2010, 14:34 - Forum: Aktuelles aus der Astronomie - Antworten (4)

hallo Leute,
ich bräuchte jemanden, der mir bei dieser Seite weiterhilft.
Auf dieser Seite kann man die Daten von "bewegten" Objekten rausfinden, wenn diese gelistet sind.
Leider habe ich schon alle möglichen Sachen probiert, komme aber nicht weiter, bzw.sagt mir das Programm das ein Fehler vorliegt.

Auch mit den Daten, die unten in der Anleitung sind (zum testen)
klappt es nicht.
Falls es jemand schaffen sollte , es zum "laufen" zu bekommen, wäre ich um eine detalierte Beschreinbung sehr dankbar....
(Wahrscheinlich gebe ich die Zeichen für Bogenminuten/Sekunden falsch ein)

Kleinobjekte Finder/Liste

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  Zahl der insgesamt entdeckten Exoplaneten inklusive 2009
Geschrieben von: Boby - 29.01.2010, 23:24 - Forum: Aktuelles aus der Astronomie - Keine Antworten

Die Zahl der insgesamt entdeckten Exoplaneten inklusive dem Jahr 2009 beträgt genau 429. Der letzte entdeckte Planeten nennt sich HD 164604 b und hat etwa eine dreifache Jupitermasse. Gefunden wurden unter anderem auch Sterne mit mehreren Exoplaneten, und zwar genau 49. Auch Planeten die sich in der sogennanten habitablen Zone (Zonen indem Wasser flüssig vorkommt: Leben) wurden gefunden, unter anderem die Planeten des Sternes Gliese 581 und viele mehr. Exoplaneten werden mit der Radialgeschwindigkeitsmethode entdeckt: Stern und Planet(en) bewegen sich unter dem Einfluss der Gravitation.
Mit freundlichen Grüßen
Babak Pouladi

Quelle: Drfreund.net

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  Älteste Staubgalaxie gefunden
Geschrieben von: Boby - 29.01.2010, 22:09 - Forum: Aktuelles aus der Astronomie - Antworten (1)

In der Universität Bonn hat man eine 12 Milliarden alte Staubgalaxien entdeckt. Sie existierte zu einer Zeit, als das Universum erst 1,5 Milliarden Jahre jung war und ist damit die älteste ihrer Art, die bislang gefunden wurde. Dennoch sollte man die schwach leuchtende Galaxie nicht unterschätzen: Trotz ihrer geringen Größe (ein zehntel so groß wie die Milchstraße) produziert sie 100 mal schneller Sterne als unsere Muttergalaxie. Ein Bild des berühmten Hubble Teleskops zeigt die Galaxie: [Bild: 201001050.jpg]
Mit freundlichen Grüßen
Babak Pouladi

Quelle: Astronews.com

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  Weit entferntestes schwarzes Loch gefunden
Geschrieben von: Boby - 29.01.2010, 21:30 - Forum: Aktuelles aus der Astronomie - Keine Antworten

Astronomen haben in Chile mit dem VLT (Very Large Telescope) das entfernteste schwarze Loch gefunden, sie hat 15 Sonnenmassen und ist bisher das zweitmassereichste bekannte Schwarze Loch dieser Art. Die Entfernung beträgt runf 6 Millionen Lichtjahre.
Schwarze Löcher befinden sich im Normalfall im Kern der Galaxien und schlucken alles was sich ihnen in den Weg stellt, sogar Licht, so dass wir sie nie sehen können. Nur ihre unglaubliche Anziehungskraft beweist deren Existenz.
Die Masse der schwarzen Löcher in der Milchstraße beträgt in etwa 10 Sonnenmassen, nun wurde auch herausgefunden dass große schwarze Löcher in kleiner Galaxien mit schwereren Elementen vorkommen. Unsere Milchstraße gehört mit einem Durchmesser von rund 100.000 Lichtjahren zu den größeren Galaxien.
Allgemeines zu schwarzen Löchern: In schwarzen Löchern besteht eine unbekannte Physik die wir nicht kennen, wir nennen sie die Singularität. Laut Albert Einstein sind Raum und Zeit verbunden, jede Masse krümmt den Raum (Sonne, Erde, Mond), schwarze Löcher "zerreissen" den Raum und die Zeit, so dass viele Wissenschaftler der Meinung sind, dass in schwarzen Löchern ein "Nichts" ist, wo es weder Raum noch Zeit gibt.
Mit freundlichen Grüßen
Babak Pouladi

Quelle: Astronews.com

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  16. Astrostammtisch am 25.02.10
Geschrieben von: tschetto - 29.01.2010, 11:55 - Forum: Treffen, Termine und Veranstaltungen - Antworten (24)

hallo Leute,
nachdem es ja schon am letzten Stammtisch besprochen wurde,
wollte ich den Termin für den 16. Astrostammtisch
in Nordheim am Main bekannt geben.

Termin wäre:
25.02.2010 im Zenthof in Nordheim am Main
Uhrzeit ab 19.00Uhr

PS:Terminänderung möglich

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  schon wieder ein Mars
Geschrieben von: tschetto - 28.01.2010, 10:59 - Forum: Unser Sonnensystem - Antworten (4)

hallo Miteinand Wink

am Dienstag war es je seit LANGEM wieder mal klar.....
Und da der schöne Mars schon fast in Opposition stand, habe ich trotz schlechtem Seeing mal draufgehalten....Undecided

Vorher hatte ich noch Stundenlang beobachtet, aber das Seeing wollte nicht besser werden.
Also hier ein Mars bei "Schlechten" Bedingungen............

Mars vom 26.01.10



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  Beobachten bei -12 Grad
Geschrieben von: Boby - 27.01.2010, 20:55 - Forum: Beobachtungsberichte - Antworten (3)

Hi,
gestern wurde es bei uns in Wien wieder wunderschön klar, ich nutzte diese Gelegenheit natürlich sofort aus und machte mich mit meinem Omegon 76/700 auf den Weg draußen. Es war ca. 18 Uhr, und mein erstes Ziel war der Mond. Das Seeing war mittelmäßig, mit 70 facher Vergrößerung (20mm und 2x Barlow) sah ich deutlich wunderschön den Krater Kepler, und auch die Krater des Mare Imbrium fielen mir sofort auf. Ich wollte jetzt mehr vergrößern und holte mein 12.5mm Okular raus und verband sie mit meiner 2x Barlow, so erhielt ich 112 fache Vergrößerung. Anfangs war es etwas unscharf, aber nach wenigen Minuten besserte sich das Seeing etwas und die Krater waren wunderschön zu erkennen. Ich beobachtete etwa 20 Minuten lang, aber da meine Hände und Füße (trotz 2 Socken, 2 Handschuhe, 2 Pullover) richtig erfroren und ich sie eigentlich nicht mehr spürte, beschloß ich nach Hause zu gehen. Zu Hause wärmte ich mich etwas auf, bis es ca. 22:30 war, zu diesem Zeitpunkt entschloß ich mich wieder rauszugehen um den Mars zu beobachten, es war schließlich Opposition. Ich habe ca. 20-30 Minuten gewartet bis das Teleskop ausgekühlt war, in der Zeit schaute ich einfach nur die wenigen Sterne an im extrem aufgehellten Himmel in Wien. Dann zielte ich mit dem Fernrohr den Mars an, ein sehr heller rötlicher Stern. Mit 20mm (35 fache Vergrößerung) sah ich nur eine winzig kleine orange Scheibe, mit 70 fach (20mm und 2x Barlow) sah ich eine etwas größere orange Scheibe, und mit 112 fach (12.5mm und 2x Barlow) sah ich wieder nur eine größere sehr scharfe orange Scheibe. Die höchst mögliche sinnvolle Vergrößerung ist bei mir 152 fach, und das nur bei perfektem Seeing. Ich habe aus Interesse mein 4mm Okular verwendet (175 fach), was ich sah war eine etwas größere orange Scheibe, aber nur sehr wenig unscharf, und aus Experimentenlust noch das 4mm Okular plus meine 2x Barlow (350 fach), ich sah eine etwas große orange Scheibe, natürlich sehr unscharf. Ich wechselte dann wieder auf 112 fach, und genoß die sehr sehr scharfe schöne orange Scheibe, und nahm dann meinen Grünfilter raus. Im Grünfilter sah ich den Mars nicht besser als ohne. Ich nahm ihn wieder raus, und beobachtete eine kleine Weile lang die orange Scheibe, und hoffte inigst, dass ich bei der für den Mars kleine Vergrößerung wenigstens die Polkappe sehe. Minuten und Minuten vergingen, und manchmal kam es mir vor als würde ich ein kleines weißes etwas unten rechts beim Mars sehen, aber es war wahrscheinlich nur Einbildung. Ich war aber nicht entäuscht, die sehr scharfe schöne orange Scheibe gefiel mir auch sehr, und von einem 76mm Gerät darf man nicht allzu viel erwarten. Jedenfalls habe ich mich dann auf dem Weg nach Hause gemacht. Ich wollte zwar auf Saturn warten, aber da ich während der Woche Schule habe und in die Heia musste, packte ich meine Sachen und ging. Es war auf jeden Fall eine schöne Nacht für mich, und ich hoffe auf weitere klare Nächte.
Mit freundlichen Grüßen
Boby

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  Mars und Saturn..eisgekühlt
Geschrieben von: Uwe - 27.01.2010, 10:16 - Forum: Beobachtungsberichte - Antworten (13)

Guten Morgen,

nach dieser schönen knackkalten Nacht (um 1:30 Uhr zeigte mein Thermometer -13°) ist endlich die Durststrecke überwunden. Es war zwar nicht das Seeing schlechthin, aber nach so langer Zeit ist man ja schon mit weniger zufrieden. Hell strahlte der Mond am Nachthimmel und Mars stand schon relativ hoch im Osten. An Deepsky war nicht zu denken.

Begonnen habe ich meine Beobachtungsnacht dich eingepackt gegen 20:30 Uhr. Diesmal im "Untergeschoss" (Garageneinfahrt / Windgeschützt) mit meinem f5 Newton auf der MON2.

Kurzum, bei einer Vergrößerung von 200x war Schicht. Besser war der Anblick im 15er mit 2xBarlow (= 133x). Die Polkappe erschien mir kleiner als beim letzten mal und auch die Dunkelstrukturen zeichneten sich nicht so deutlich ab, waren aber eindeutig auszumachen. Zwischenzeitlich flackerte es durch die Luftbewegung und die Momente der Luftruhe waren nur sehr kurz. Dann jedoch machte das Beobachten wieder richtig Freude.
Konzentration war gefordert und der richtig Blick für kurze Sekunden in denen die Planetenscheibe scharf im Okular stand. Die Kälte erschwerte natürlich zunehmend das entspannte Betrachten unseres Nachbarplaneten.

Nach ca. 2 Stunden war es Zeit für eine kleine Aufwärmpause mit heißem Tee. Der Wind bließ stellenweise bei uns auf der Höhe wirklich heftig und ich war froh, dass ich im Windschatten des Hauses beobachten konnte.

Gegen 0:00 Uhr war dann die Spätschicht mit Saturn dran. Während Mars hoch am Südhimmel schien, bewegte sich der Ringplanet in halber Höhe am Osthorizont. Das Seeing war nicht besser geworden. Aber schön zu erkennen war der Schattenwurf des Planetens auf den Ringen. Ganz schmal und fein hob sich der Ring vor dem gelblichen Planeten ab.

Auf dem Plantenscheibchen selbst waren nur in Ansätzen Farbnuancen angedeutet. Hier wäre eine höhere Vergrößerung notwendig.

Um 2:00 Uhr wars dann genug. Zeit zum Zusammenpacken....und dann schnell ans "Bänkle" vom Kachelofen.

Nach 4 Stunden Schlaf war heute früh die Nacht vorbei. Aber es hat sich für mich wieder einmal gelohnt. "Meine kälteste Beobachtungsnacht liegt hinter mir". Ist doch auch ein Erfolg, wenn schon das Seeing nicht so prickelnd war.

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