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  Mondsichel am 25.4.2020
Geschrieben von: Christoph - 26.04.2020, 17:49 - Forum: Unser Sonnensystem - Antworten (4)

Hallo!
Gestern Abend versuchte ich mich an der schmalen Mondsichel. Das Seeing war ja nicht so gut, aber immerhin: 880 Bilder, davon 30 % verwendet im AS!3 und dann leicht geschärft in Fitswork brachten ein ansehnliches Ergebnis. 
Das Teleskop war der 7" APEDT mit dem AOM065-Reducer auf 1080 mm Brennweite und einer ASI294MCPro.

   

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  M12 - Beifang
Geschrieben von: Christoph - 25.04.2020, 19:07 - Forum: Deep Sky - Antworten (6)

Hallo!
Leider komme ich ja nicht so raus, wie ich es gerne machen würde in diesem Frühjahr, aber ab und zu geht es dann doch.
Das Bild von M12 war eher eine Verlegenheit, da das Teleskop sich der Mittelsäule näherte, musste etwas geschehen. Was machen mit der Zeit bis zur Dämmerung? Ein anderes Objekt musste her und der Kugelhaufen stand einfach günstig.

So weit die Geschichte zum Bild. Die Daten wie fast üblich: L mit 12" Newton @ 1120 mm und der G2-8300FW 75 min L und am 7" APO machte bei 1080 mm Brennweite die ASI293MCPro die Farbe, allerdings nur 26 min, da war dann die Kuppel im Weg.

   

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  Nebensonne 24.02.2020
Geschrieben von: Uwe - 24.04.2020, 16:10 - Forum: Unser Sonnensystem - Antworten (1)

Hallo,

heut früh auf dem Weg in die Schule...

   

einfach klasse! Cool

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  Lyriden 2020
Geschrieben von: Christoph - 22.04.2020, 10:55 - Forum: Aktuelles aus der Astronomie - Antworten (4)

Hallo!
Man glaubt es kaum, was alles als Sternschnuppenbild durchgeht Huh :

   

Dafür ein (einziger!) Lyride von heute morgen um 4:03 MESZ mit Smartphone:

   

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  Die Schönwetterperiode
Geschrieben von: Ralf - 19.04.2020, 13:58 - Forum: Fotografie - Antworten (1)

und die besseren Luftverhältnisse sowie mehr Zeit für Astronomie ermöglichten mir Fortschritte in der Bildgewinnung zu machen. Vielleicht geht es Euch auch so, dass Ihr Euch derzeit Gedanken macht aus Eurer individuellen Beobachtungssituation „mehr“ herauszuholen.
Der erste große Schritt nach Vorne war kürzlich der erfolgreiche Einsatz vom Handy als „Hotspot“ und die Überwachung der Aufnahmen mit „Teamviewer“ vom komfortablen Büro aus. Nebenbei kann Netflix gesehen werden und die Nächte waren teils noch bitter kalt. Der Datenverbrauch ist so, dass mit einem GB Volumen im Monat ca.7 Nächte bestritten werden konnten, bis die Warnmeldung 80% Verbrauch kommt.

Voraussetzung war neben LTE Empfang die Montage eines Focuser Boss System, da Refraktoren ständig nachfokussiert werden müssen. Ein großer Vorteil ist der permanente Aufstellungsort in der Sternwarte, wo Laptop usw. auch mal liegenbleiben kann. Dennoch muss ich körperlich mindestens 2x vor Ort sein, zum Starten und anschließend außer Betrieb nehmen. In der Regel sind es meistens 3x bis 4x, zur Kontrolle von Teleskopstellung zur Säule und dem Drehen der Kuppel. Der Feldweg derzeit trocken lässt sich mit dem Fahrrad gut erreichen, bei schlechtem Wetter bzw. Nässe ist die Erreichbarkeit ein Problem.

Auf Guiding habe ich komplett verzichtet und zunächst 120s frames verwendet. Kamera derzeit eine unmod. Canon 6d, welche im „B“ Modus mit dem Canonprogramm sehr effektiv für Serienbilder genutzt werden kann. Der Verlust an Zeit für den Download beträgt nur 5 Sekunden.
Beobachtungsrichtung der Montierung ist ausschließlich Osten, so dass aufgehende Objekte fotografiert werden bis die Säule dem Treiben eine Grenze setzt.

Eine Steigerung der ASA Zahl auf 2000 brachte ein unangenehmes Rauschen an meiner 6D ein, dazu noch eine Farbverfälschung im Roten hin zu Cyan.
Aktuell bin ich zurück bei ASA 1600 und habe die Belichtungszeit auf 150s gesteigert. Bei gutem Himmel ergibt das bei dem verwendeten Refraktor mit f/5 noch ausreichend dunklen Hintergrund. An weniger guten Nächten wird der Hintergrund leicht rötlich.

Vollformat und runde Sterne bei hoher Lichtstärke ist keine einfache Kombination. Woher kommt welcher Fehler in den Bildern? Was kann ich dagegen tun, waren die Fragen, die sich mir stellten.
Mit viel Nachdenken, umsetzen von Änderungen und der Kontrolle von Eingriffen bin ich die letzten Nächte weitergekommen. Als Beispiele möchte ich nennen:

  1. Gleichlaufschwankungen im Antrieb, der mit Strichspuren und Bildversatz einhergeht, konnte durch festeres Anziehen der Kupplung gemindert werden. Phasen mit „holperigem“ Getriebelauf über 30min kommen in Abständen vor und sind eben ohne Guiding hinzunehmen.
  2. Abweichungen in Deklination brachten mich dazu, die Montierung nach 20 Jahren neu „einzuscheinern“. Tatsächlich passiert in dieser Zeit soviel an Ausrichtungsverlust, dass es sich schon in 120 Sekunden Belichtungszeit auswirkt. Ein Abend wurde ins „Scheinern“ investiert und nun ist der Bereich als Fehlerquelle ausgeschlossen
  3. Lage des Teleskops beeinflusst offenbar auch die Feldabbildung. Viele Kombinationen von Teleskopstellung, Auszugstellung und Kameradrehung wurden ausprobiert. Ja, es beeinflusst die Feldabbildung, jedoch ergab sich keine Stellung am ASL 180, welche perfekt erschien. Zuletzt hatte ich eine Stellung, an der alle Sterne gleichmäßig leicht länglich erschienen.
  4. Im Wissen dass der optimale Punkt nicht weit entfernt sein konnte und die rein mechanische Ausrichtung der Kamera nicht den gewünschten Erfolg brachte, führte zum Entschluss vor Ort in die Optik einzugreifen.
    Die Montierung ist so solide, dass während der Nachführung der große Auszug und nachfolgend die Endkappe abgeschraubt wurde. Die Klemmschrauben vom Flansch zur Linse 5 wurde am Refraktor ASL 180/900 gelöst und anschließend der Auszug wieder montiert. Nun konnte von Außen während der laufenden Montierung an den Justageschrauben gedreht werden und das Ergebnis sofort bewertet werden. So etwas macht nur bei gutem Seeing Sinn und für mich jedenfalls nur bei zweistelligen Plusgraden.
    Tatsächlich wurde der erste Griff an einer M4 Justageschraube mit einer kontrollierten Bildverschlechterung belohnt, so wusste ich jedenfalls an der richtigen Stelle zu drehen. Nachfolgend der gleiche Eingriff um 180° versetzt brachte eine Verbesserung. Noch einen „Tuck“ und dann sagte ich mir innerlich Schluss! Wir reden nun von ungefähr einer Viertel Umdrehung einer M4 Schraube oder ca. 0,2mm Veränderung, was sich bereits deutlich ausgewirkt hat.

  5. Nachfolgend die mechanische Zentrierung der Kamera über Zug und Druckschrauben an der Endkappe. Hier hilft das Programm CCD Inspektor sehr gut bei der Beurteilung. Es ist jedoch ziemlich untauglich um die Sternsymmetrie zu beurteilen. Das geht nur mit dem prüfenden Auge am Bild.
    Das Programm CCD Inspektor verwende ich zur Überwachung der Schärfe während der Aufnahmen. Bei Abkühlung verkürzt sich die Brennweite ständig und in Schritten von 20 µm per Tastendruck an der Motorsteuerung gleiche ich das sozusagen „remote“ aus..

    Der letzte Punkt ist der menschliche Faktor. Irgendwann muss man es gut sein lassen! Die absolute Perfektion ist nicht immer möglich und wenn das erkannt wird, muss der innere Frieden gefunden werden um es gut sein zu lassen. Die Qualität des Endergebnisses hängt auch nicht von 95% oder 98% Justage ab, sondern von anderen Faktoren. Die Zuwendung zu den Objekten darf nicht aus den Augen verloren und zur ausschließlichen „Fehlersuche“ zweckentfremdet zu werden.
[*]Um 01:30Uhr war der Punkt für mich erreicht. Am Morgen des 18.04.2020 schoss ich drei Testaufnahmen a 150s auf M13. Das Summenbild mit 7,5min ohne Darks, Flats oder Verschönerungseingriffe hier zu sehen:
   
Ich hoffe bei Euch läuft es rund Wink 
Ralf

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  2020 wurde angeblitzt...
Geschrieben von: Florian B. - 19.04.2020, 10:52 - Forum: Blauer Planet - Antworten (3)

Servus,

gestern Nacht hatte ich tatsächlich meine ersten Blitze für dieses Jahr abgelichtet. War Glück, dass ich in Lightningmaps noch online geschaut hatte und aus dem Fenster dann die Bestätigung hatte. Wahnsinnig viel habe ich nicht einfangen können - das Gewitter war klein und produzierte wenige Entladungen.
Die Astrojünger aus der Volkacher, Schweinfurter, Bamberger und Nürnberger Gegend hätten da wohl mehr erleben dürfen, laut Blitzradar.

       

War noch jemand von euch draußen?

Grüße,

Florian

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  M 106 Galaxie in Canes Venatici
Geschrieben von: Uwe - 17.04.2020, 13:17 - Forum: Zeichnungen - Antworten (3)

Hallo,

gestern ging´s mit dem 10" ACF wiedermal auf Galaxienjagd. Die Bedingungen waren sehr angenehm: warm, windstill, trocken, ordentliche Durchsicht (wenn auch nicht perfekt) und einigermaßen ruhige Luft. Was will man mehr. Ich nutzte die lange Dämmerung, um den ACF akribisch zu justieren. Es sind nur Nuancen, die man an den Schräubchen drehen muss, aber mit Geduld bekommt man auch noch die letzten "unsymmetrischen Erscheinungen" heraus - und ein rundes, hübsches Airydisc ist der Lohn der kleinen Mühen. Insgesamt ist das System sowieso sehr Justagestabil. Eher selten muss ich zum Imbusschlüssel greifen.

So gegen halb zehn kann man im Frühjahr dann mit ernsthafter Beobachtung beginnen.

Objekt des Abends war für mich die Galaxie M 106, die nun fast im Zenit steht. Nach etwas Aufwärmspechteln im und um den Löwen, Virgo-Haufen und in Coma Berenice ging ich mit 125x Vergrößerung ins Galaxiendetail von Messier 106. Indirekt erschien sie richtig ausgedehnt und hell, wobei dann an den Rändern kaum noch Struktur zu erkennen war. Im Inneren konnte ich neben der etwas länglichen Kernregion dunklere und hellere Bereiche herausarbeiten. Ein Wechsel der Okulare auf höhere und schwächere Vergrößerung zwischendurch eröffnet ebenfalls weitere Ansichten.
Nach 30 Minuten war ich zufrieden und setzte die Himmeltour mit M3 fort... Das haut dann richtig rein! Tongue 

Bis um Mitternacht kreuzte ich über den Himmel - einfach schöööön!

   

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  schnell...
Geschrieben von: Uwe - 16.04.2020, 16:56 - Forum: Beobachtungsberichte - Keine Antworten

...mal wieder raus! - BB vom 15.04.2020

Hallo,

 
das schöne Wetter lässt nicht nach und bereitet uns weiterhin sehr ordentliche Bedingungen zum Beobachten. Die Nacht vom 14.04. habe ich leider verpasst. Sie war deutlich transparenter und ruhiger als die jetzige - geschätzt gut über 6mag Grenzgröße, aber so ist es halt mal. Wieder war es der kleine Dobson, den ich spontan auf die Terrasse packte.
 
Die Venus ist im Moment der Glanzpunkt am Westhorizont und strahlt unablässig intensiv. Das musste nun doch mal zeichnerisch festgehalten werden. Sie wird im Moment mit ca. 37% beschienen und bekommt schon langsam eine schöne Sichelform.
 
Als es später dann so gegen 21:30 Uhr dunkel genug war, habe ich mit der Beobachtung der beiden Kometen C/2019 Y4 Atlas und C/2017 T2 Panstarrs.
Beide Himmelswanderer stehen mittlerweile recht nahe beieinander und waren in Camelopardalis relativ schnell aufzufinden, wobei C/2019 Y4 Atlas nicht viel mehr als ein diffuses Etwas erscheint. Er ist ja in der vergangenen Woche zerbrochen und löst sich nun langsam auf. Visuell macht er nicht mehr viel her. Ich schätze, dass er im Moment höchstens noch 10,5 - 11 mag erreicht…
 
Panstarrs dagegen ist ähnlich ordentlich zu sehen, wie zuletzt. Mit dem 31er Nagler hat man am f5 Dobson bei ca 35x Vergrößerung ein riesiges Gesichtsfeld und es wirkt immer wie der Blick aus dem Raumschiff, wenn man zwischen den Sternfeldern dann das graue Schimmern hervortreten sieht.
 
Über M81/82 (immer toll) ging es weiter von M51 zum Löwen. Hier gönnte ich mir das Leo-Triplett und fuhr dann Richtung Löwenhals. Die Dreiergruppe NGC 3190/3193/3185  nahm ich auf dem Weg zu NGC 2903 mit. Schön sind immer wieder Details, die man aus den Galaxien herauspicken kann, bzw. wenn man die Galaxie aus dem Himmel herausblitzen sieht. Die gestrige Grenze lag bei knapp über 12mag.
 
NGC 3098 war so ein „Grenzgänger“ …aber erwischt!
NGC 3344 kann man in Draufsicht dagegen gut erkennen. Eine Spirale ist erahnbar.
Toll waren NGC 3245/3254/3277 in einem Gesichtsfeld…
 
Über Starhopping kann man mit demTablet und Skysafari alle erreichbaren Objekte gut auffinden.
 
Ab und zu zwischendurch ist es einfach klasse, den Blick einfach belanglos auf den Himmel zu richten. Und dann hat man auch Glück:
 
Gegen 23:15 Uhr zog eine tolle, helle orange-gelbe Sternschnuppe quer durch den Löwen ihre Bahn….Super!!!
 
Die Kugelsternhaufen M 53 und M 3 bildeten dann später, nachdem ich mich noch im Virgo-Haufen und in Coma Berenice ausgetobt hatte den Schlusspunkt.
 
Ein wirklich entspannter Beobachtungsabend...   Sleepy
 
 
 
 
 

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  STF Sonnenfilter 190mm neu belegen?
Geschrieben von: Jens_M - 16.04.2020, 14:15 - Forum: Teleskope & Optik - Keine Antworten

Hallo Forum!

Ich habe hier einen schönen, älteren Sonnenfilter (fotografisch) von STM Russland liegen. Sehr massiv, Ø 190mm, Dicke 18mm (!). Die Schicht sieht nicht mehr so schön aus, wahrscheinlich nicht mehr nutzbar. Ich denke aber das Substrat ist viel zu schade zum Wegwerfen!
Lohnt es sich, hier eine neue Schicht aufbringen zu lassen? Wenn ja, bei wem?

Danke!

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  NGC 4565 "The Needle" mit 22"
Geschrieben von: Rainer K. - 15.04.2020, 10:47 - Forum: Zeichnungen - Keine Antworten

Liebes Forum,

Ich habe am Ostersamstag -wie alle- nicht am Osterfeuer sitzen können sondern brav social distancing betrieben und war im Feld.
Ein wenig Galaxienhopping gemacht und mich am Schluss an der Needle in Coma ausgetobt, 

Einfach der Hammer, da kann man dann super das lange Staubband über ein drittel der Länge direkt und dann noch mal ein gutes Stück indirekt sehen. 


   


Ein wundervolles Objekt.

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