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  Ha-Test mit Farb CMOS an IC434
Geschrieben von: tschetto - 15.02.2019, 10:41 - Forum: Deep Sky - Antworten (9)

Hallo,
da zur Zeit ja Schönwetterkatastrophe herscht, gleichzeitig aber der Mond zu hell "scheint"
probierte ich mich mal am Baader 3,5nm H-alpha Filter mit der ASI183MC Pro.
Frühere Ergebnisse mit H-alpha und DSLR ergaben nichts Sehenswertes....
Nun aber mit der empfindlichen ASI183c wollte ich es wissen.
Wegen der ungünstigen Stellung konnte ich leider nur 30Aufnahmen stacken, aber dafür war ich positiv überrascht!! (bei nur 180sek pro Aufnahme!!!)
Eigentlich wollte ich die nächsten Tage noch Daten sammel, bin aber ab heute 2 Tage weg....

Der Pferdekopfnebel entstand am TS125 Photoline mit Riccardie Reducer bei 730mm Brennweite f/5,8
Insgesamt 30Aufnahmen a 180sek Gain200, nur Darks abgezogen.
Vom Summenbild nur den Rotkanal verwendet, minimal bearbeitet...

Fazit: Da steckt Potential drin, obwohl mit Farb Kamera!

Hier die 33% Version beschnitten..

   

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  Mondkrater Pitatus - Hesiodus und Komet Iwamoto
Geschrieben von: Uwe - 14.02.2019, 18:08 - Forum: Zeichnungen - Antworten (1)

BB vom 13.02.2019

Hallo,

hier wird geliefert:

   

   

   

So sah´s aus!!! Rolleyes

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  Komet Iwamoto C 2018/Y1 contra Mondterminator
Geschrieben von: Uwe - 14.02.2019, 07:59 - Forum: Beobachtungsberichte - Antworten (1)

BB vom 13.02.2019

Hallo,

endlich passt das Wetter und der "Überraschungskomet" Iwamoto zieht durch den Löwen am Südosthorizont seine Bahn. Schnell war der ADA 130/1200 auf die MON2 gepackt, sodass ich kurz nach 20:30 Uhr das erste Licht aus dem All einfangen konnte. Bei sehr ohrdentlicher Luftruhe konnte ich an unserem Mond schön den Terminator abfahren. Der Hedosius-Strahl war zwar schon "verblasst"... oder besser gesagt aufgefächert und der Krater wesentlich mehr beleuchtet.

Trotzdem wollte ich den Krater Pitatus mit dem kleineren Hesiodus zeichnerisch für mein Log skizzieren. (Ich habe gelesen, dass ein Hobbyastronom 23 Jahre auf den Moment des Hedosiusstrahl warten musste... ). Eins zwei Stunden früher hätte ich den Lichtstreifen sicher schöner gesehen.

Mit dem 5mm Nagler erreichte ich eine Vergrößerung von 240x, was Details erkennen ließ, die ich gar nicht auf´s Papier brachte. Die Montierung war mit dem Langen Refraktor ebenfalls am Limit und die Nachschwingzeit betrug gut 1 - 2 Sekunden, wenn ich händisch die Erddrehung nachführte. Das war schon sportlich.

Die Ansicht vom Mond war um so genialer. Der lange APO zeigte schneeweiße bis Aschgraue Farbnuancen und winzige Einzelheiten - da blieb mir fast die Spucke weg! Genial!!!

Später suchte ich dann mit dem Fernglas nach dem Kometen was mir aber mit dem 8x40 nicht gelang. Bei der Aufhellung durch Luna hatte ich auch nicht damit gerechnet. Über Skysafari war die Position dann doch schnell ermittelt und im 31er Nagler "zappelten" dann gleich die Galaxie NGC 2903 gemeinsam mit dem kosmischen Wanderer im Gesichtsfeld. Sie hingen quasi "übereinander" und ich konnte den Unterschied zwischen Galaxie und Komet nur schwer ausmachen. Zwei neblige, blasse Kleckse mit hellerem Kern.
Von Minute zu Minute entfernte sich dann aber der schnell dahinziehnde Eis/Staubball von NGC 2903, so dass auch die Gestalt der beiden eindeutiger wurde. In der Helligkeit waren die Objekte quasi gleich. Das müssten dann so etwa 9mag sein. Für Montag war eine Helligkeit von 6,5 mag für den Komet angegeben. (Ob das passte?).

Zumindest habe ich die "Schönheiten" in zwei Zeichnungen und unterschiedlichen Abständen "eingefangen". Wie schnell er sich bewegt wird dadurch ersichtlich.

Ein toller Abend ging gegen 0.00 Uhr zu Ende. Daumen hoch

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  G076 in der Andromeda Galaxie
Geschrieben von: Uwe - 06.02.2019, 23:50 - Forum: Zeichnungen - Keine Antworten

BB vom 06.02.2018

Bericht siehe Deep-Sky - die Zeichnung aber auch hier im Board:

   

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  G076 in M31...
Geschrieben von: Uwe - 06.02.2019, 23:48 - Forum: Deep Sky - Antworten (2)

BB vom 06.02.2019

Hallo,

nachdem die Wettervorhersage recht stabil war und ich noch einen Abendtermin wahrnehmen musste, stellte ich mutig mein Gerödel schon mal zum Auskühlen auf die Terrasse. Der 10" ACF brauch ja bei den Temperaturen auch ein wenig Zeit... während des Aufbaus so kurz nach 18:00 Uhr zog die ISS ihre Bahn von West nach Ost und stellte den Alpha-Stern von Auriga deutlich in den Schatten.
Gegen 20:30 Uhr war ich dann wieder zu Hause und am Start. Ziel war eigentlich der KS Mayall II (G001) in der Andromedagalaxie... Der Himmel zeigte sich ordentlich von der Transparenz und auch die Luftruhe war wirklich brauchbar (fst 6,2)! Dick eingepackt konnte man es heute draußen gut aushalten.

In aller Ruhe tastete ich mich über M31 mit einem gut sichtbaren Staubband und der hellen M32 über die Koordinaten zum Objekt der Begierde...
nach gut einer Stunde war ich allerdings der Verzweiflung nahe. Nix passte so recht mit der Ansicht und der Sternkarte bzw. den Aufsuchkarten... Huh .. ich kam nicht recht vom 31er Übersichtsokular zum 13er mit ca. 200x - irgendwas stimmte nicht. Während meiner Suchaktion senkte sich das Sternbild bereits tief in den Westen und die Bedingungen wurden dadurch natürlich deutlich erschwert.
Ja, ja und dann merkte ich, was ich "Experte" angestellt hatte. Statt des 22er Naglers hantierte ich mit dem Baader 36er Hyperio-Aspherical als Bindeglied zwischen "Al´s Handgranate" und dem Ethos. Da weiß man was los ist, wenn man länger nicht mehr unter freiem Himmel agierte... Was ein Bock!!! Hiiiilfe!
Da wunderte es mich  nicht, dass die Ansichten nicht zusammenpassten und ich mir einen Wolf suchte.

Nun gut. Den Mayall hakte ich dann auf Grund der vorangeschrittenen Zeit ab und wählte G076, der wesentlich einfacher zu finden ist. Ich wollte nicht noch mehr Zeit verlieren. Die war nun sowieso knapp, stand das Sternbild doch schon beinahe hinter Nachbars Haus.

Knapp 20 Minuten später hatte ich dann wenigstens das Ersatzobjekt im "Kasten". Zufriedenheit machte sich breit. Den G001 erwisch ich schon noch die nächsten Wochen irgendwann. Für diesmal war genug kostbare Beobachtungszeit verschwendet und die Aktion gedanklich als weitere Episode zu meinen "Outtakes der Astronomie" hinzugefügt.
Zum Abschluss gab es nach kurzer Stippvisite von NGC 891 (bereits ohne Staubband, da sie mittlerweile eben auch schon horizontnäher stand) einen wahnsinns M42 mit tollen Details und allen 6 Trapezsternlein - M78 hinterher, danach noch den Flammennebel NGC 2024 und als Absacker mein Freund der "Inuit" NGC 2392... Ein Prachtkerl mit heller Stupsnase und warmen Pelzmützchen!!! Das war Balsam auf meine gereizten Nerven. Schließlich wurde gegen 22:30 Uhr zusammengeräumt.

Und hier die Dokumentation für das Log (diesmal sind´s freilich nur "Punkte"):

   

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  M27 in Bicolor (f 750 mm)
Geschrieben von: Lars - 05.02.2019, 20:17 - Forum: Deep Sky - Keine Antworten

Hallo zusammen,


als letztes Objekt aus dem kleinen "Bicolor-Zyklus" 2018 kann ich heute den Hantelnebel nachtragen. Er ist ja in seinem hellsten Bereich deutlich einfacher zu erfassen als der Cirrus- oder der Sichelnebel. Die Ausläufer sind dennoch sehr schwach und so ergibt sich ein großer Kontrast zum Zentrum, wie er für viele planetarische Nebel typisch ist.

Die Belichtung hatte ich auf zwei Abende verteilt. Am 13.10. wurden 120 x 60 s OIII eingesammelt und tags darauf 106 x 60 s H-alpha. Die OIII-Frames waren alle brauchbar; von denen in H-alpha nur 96.
Zum Einsatz kam wieder die ASI1600mmc am 130er APQ mit 0,75-Reducer. Das Bildfeld ist hier etwa hälftig beschnitten und die Bildauflösung genau 50% des Originals.

[Bild: M27-bicolor-1350x900.jpg]


Gruß Lars

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  Canon
Geschrieben von: Ulf - 05.02.2019, 20:06 - Forum: Biete - Keine Antworten

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken meine Canon EOS 600D zu verkaufen, was kann man noch dafür bekommen und hätte eventuell jemand Interesse?

Zustand ist sehr gut, auslösungen muss ich mal nachsehen.

Canon Objektive wären auch noch vorhanden, 15-55 und 55-250.

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  SÜdlicher Morgenhimmel
Geschrieben von: LarsL. - 31.01.2019, 15:22 - Forum: Unser Sonnensystem - Antworten (7)

Hallo zusammen,

heute ergab sich mir diese schöne Aussicht in den südlichen Morgenhimmel.
(v.r.n.l. Jupiter - Mond - Venus)


   

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  M82 als erstes Objekt für die ASI183MC-Pro
Geschrieben von: tschetto - 31.01.2019, 13:27 - Forum: Deep Sky - Antworten (6)

Nachdem die "Allround" Kamera ASI183MC-Pro ihre Klasse schon am Mond bewies,
habe ich diese nun mal für DeepSky getestet.

Wirklich Zeit hatte ich heute Nacht wenig, da es erst gegen früh aufklarte.
Erstaunlich ist die Empfindlichkeit,so das schon mit nur 60sek Belichtingszeit sehr viel Details auszumachen sind.
Aber auch bei nur 20 gestackten Bildern ist wenig Rauschen vorhanden. Natürlich kommt das der Kühlung zugute, die bei -25Grad lag.
Da es so wenige Aufnahmen waren, habe ich das Bild auf 50% verkleinert.



Teleskop dazu war der APM107/700 bei 525mm Brennweite.
Keine Filter im Einsatz.


   

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  NGC7000 / Cygnus-Wand in Bicolor (f 750 mm)
Geschrieben von: Lars - 30.01.2019, 22:30 - Forum: Deep Sky - Antworten (2)

Hallo zusammen,

das triste Wolkengrau hält hier an der Ostsee schon länger an und nur stundenweise ist mal ein Stern zu sehen. Bei der MoFi gab es keine Chance.
Also bin ich zum Trost mal wieder die Aufnahmen aus der langen Schönwetterperiode im Herbst durchgegangen und möchte davon eine Schmalbandaufnahme von NGC7000 zeigen. Wie schon beim Sichelnebel geschrieben halte ich einen Farbeindruck für erstrebenswert, der dem gewohnten RGB möglichst nahe kommt. Mit der Zuordnung H-alpha für Rot und OIII für Grün und Blau ist das recht einfach umzusetzen.
Bei NGC7000 bekommt man allerdings ein H-alpha-Signal, welches viel stärker als das im OIII-Kanal ist. Um einen maximalen Farbkontrast der wohl etwa 20 Lichtjahre breiten Ionisationsfront zur Umgebung zu erreichen, müssen also der Grün- und Blaukanal gegenüber Rot angehoben werden. Die Szene ist wie ich finde sehr dramatisch und bei der Bearbeitung kann man sich sehr darin vertiefen - sie hat mich an die Sinfonien Bruckners denken lassen ;-)

Die Aufnahme entstand im Oktober mit der ASI1600mmc bei f = 750 mm am 130er APQ (mit Red. 0,75 auf ioptron CEM 60) aus 71 x 90 s H-alpha und 53 x 120 s OIII, also in Summe 3,5 Stunden Belichtungszeit.. Für das Guiding wurde eine Optik C 80/500 mit der ASI290mm verwendet. Um das Signal in den Tiefen noch etwas zu verstärken ist eine RGB-Aufnahme mit dem 200er Sonnar von Anfang September ganz schwach daruntergelegt, d.h. dafür habe ich alle Ebenenmodi ausprobiert und es sind nur die Tiefen verbessert.

[Bild: NGC7000-CygWall-1175x875.jpg]


Gruß Lars

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