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Jupiter 20.08.2021
#1
BB vom 20.08.2021

Hallo,

obwohl ich erst gegen 22:00 Uhr aufbauen konnte, wurde nach kurzer Telefonkonferenz mit Christoph der Bleistift gezückt. Die Bedingungen waren erst vielversprechend, später dann seeingbedingt schlechter. Der FLT performte einmal mehr hervorragend. Klasse war der Anblick von Io und Europa dicht beieinander auf der Umlaufbahn unterwegs.

   

Ich hoffe dass noch viele andere die Nacht genutzt haben, bevor es ab heute wieder schlechter werden soll. Saturn war übrigens auch richtig sehenswert mit mehreren winzigen Möndchen.
the sky is the limit

Gruß Uwe

"Sehen ist schwieriger als Glauben" Zitat aus "Die Kometenjäger"

http://www.the-night-black-white.de
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#2
Hallo Uwe, sehr schön getroffen und gezeichnet Daumen hoch 
der schwarze dicke Rand am GRF ist auch auf meinem Bild....wenn ich zum stakken komme stelle ich es unter Deine Zeichnung :-)

Grüße Michi
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Uwe (21.08.2021)
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Uwe (21.08.2021)
#3
Hallo Uwe!
Wieder ein super-Jupiter!  Daumen hoch

Ich mache noch einen Vergleich mit meinem Bild.
Viele Grüße
Christoph

https://www.klostersternwarte.de
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#4
Hallo!
Versprochen ist versprochen... hier ein Vergleich mit der fotografischen Aufnahme:

   
Viele Grüße
Christoph

https://www.klostersternwarte.de
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#5
Hallo Uwe,

habs schnell noch durch AS gejagt :-)
Echt Klasse die übereinstimmung mit den Details in Deiner Zeichnung Daumen hoch 

   

23.36 Uhr mit dem 130er Refraktor, die Luft war grottig  Sad
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#6
Hallo Uwe,

Klasse Zeichnung!  Daumen hoch


Hey Michael,

Super Foto!  Daumen hoch
Astronomische Grüße
Ulf

[Bild: signatur.jpg]

Wer die Freiheit einschränkt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!
Benjamin Franklin
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#7
Hallo und vielen Dank für die Rückmeldungen / Vergleichsaufnahmen!

Christoph ist halt immer zur Stelle und gibt alles an den Reglern. Klasse Jupiteraufnahme. An den visuellen Eindruck im FLT 135/1080 kommt Michaels Darstellung näher heran. Der Planet war ziemlich weißlich mit zarten Braun- und Beigetönungen. Selbst der GRF zeigte seine typische Lachsfarbe nicht so wie in den vergangen Jahren.

Dies konnte auch Ralf bei sich auf der Terrasse bestätigen. Was mir extrem aufgefallen ist, war die unterschiedliche Wahrnehmung der einzelnen Bereiche auf dem Planeten. Je nachdem auf welche Stelle ich mich konzentrierte, erschienen die Farbsättigung / Kontrast und Helligkeitsunterschiede deutlich verschieden. In der Gesamtansicht war der Äquatorbereich eher als dunkleres Band zu erkennen, während dann beim Zeichnen wieder einzelne beinahe reinweiß erscheinende Gebiete zwischen den Bändern auffällig waren. Das "sprang" so hin und her, aber insgesamt konnte ich Jupiter relativ gut erwischen.

Michaels 130er ist ja auch erste Sahne und die Russen wissen wie man APOs baut. Toll, dass ihr eure Aufnahmen hier als Vergleichsmöglichkeit eingestellt habt. Die Nacht war auf alle Fälle lohnend, auch wegen Saturn, der immer wieder in den Linsenoptiken super ästhetisch daher kommt.

@Michael: Da meine Aufnahme zum direkten Vergleich noch gespiegelt werden muss hab ich das mal übernommen Wink ... hier sieht man schön, dass ich die beiden Äquatorbänder zu eng beieinander eingezeichnet habe. Das kommt daher, dass die Bleistifte durch das bescheidene Wetter schon etwas verstaubt sind. Da greift es sich schlecht und eine Jupiterhälfte gerät aus der Form - so wie der Zeichner außer Form ist. Vom Norden her bis zur Planetenmitte stimmt es noch. Richtung Süden hab ich dann geschwächelt. Aber das ist wiedermal jammern auf höchstem Niveau. Ich bin eigentlich sehr zufrieden.

   

Daumen hoch
the sky is the limit

Gruß Uwe

"Sehen ist schwieriger als Glauben" Zitat aus "Die Kometenjäger"

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#8
Hallo Uwe und alle tüchtigen Planetenjäger,
die Nacht verlief so wie Du es beschrieben hast. Erst stark begonnen um dann nachzulassen. Kurz nach Mitternacht wurde es dann wieder etwas besser, aber der Jet ließ Jupiter "flirren".
Der GRF erschien mir eher gelblich als lachsrot. Die dunklen Bereiche waren satt gefärbt, wenn das Seeing mal besser war. Ansonsten litt die Abbildung unter der Luft, war aber dennoch ein Glück diesen Teil des Planeten sagen wir moderat sehen zu können.
Vergrößerung war mit dem 5mm bzw. noch besser mit dem 4,5mm angesagt. 3,4mm Okularbrennweite war für diese Bedingungen zu viel Vergrößerung.

Bilder reiche ich noch nach....
CS
Ralf
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