22.07.2023, 19:10
Hallo,
mittlerweile habe ich den SQM-Nachbau soweit fertig.
Der Sensor ist am Ende eines Trichters mit ca. 20° angebracht, auf eine Linse über dem Filterglas habe ich dementsprechend verzichtet.
Die grundlegenden Berechnungen im Programm mittels "Zehnerlogarithmus vom Kehrwert der Ausgabefrequenz...", hab ich von den Kollegen aus dem Astrotreff übernommen (Danke nochmal an Holger).
Da ich aber kein Schott BG38-Glas verwendet hab (Filterglas könnte gewechselt werden, da aufgeschraubt), passte die "Korrektur-Konstante" leider noch nicht ganz.
Am Montag hab ich dann mal bei mir auf dem Balkon getestet und tatsächlich 22,35 [mag/arcsec²]
erreicht.
Naja vielleicht waren es ja tats. 21,XY [mag/arcsec²]???
Interressant dabei ist, dass die Frequenz dabei auf 0,29Hz gesunken ist, sprich alle drei Sekunden ein Impuls ausgelöst wird (Sensor TSL237, wie beim Unihedron).
Bei sehr wenig Licht muss dementsprechend lange gemittelt werden.
Hier war im Ergebnis zwischen 60sec und 120sec der Unterschied noch signifikant, zwischen 120sec und 180sec dann nur noch bei ca. 005"mag".
Das muss ich mir nochmal genauer/länger anschauen,
wird ja bald wieder früher richtig dunkel.
An richtig dunklen Orten wird es wohl dann doch ungenauer oben raus, beim Unihedron (mit Hoya CM500-Filter und Linse) vermutlich analog
.
Oder dann doch ohne Trichter für mehr Eingangssignal (Licht).
Gruß Heiko
mittlerweile habe ich den SQM-Nachbau soweit fertig.
Der Sensor ist am Ende eines Trichters mit ca. 20° angebracht, auf eine Linse über dem Filterglas habe ich dementsprechend verzichtet.
Die grundlegenden Berechnungen im Programm mittels "Zehnerlogarithmus vom Kehrwert der Ausgabefrequenz...", hab ich von den Kollegen aus dem Astrotreff übernommen (Danke nochmal an Holger).
Da ich aber kein Schott BG38-Glas verwendet hab (Filterglas könnte gewechselt werden, da aufgeschraubt), passte die "Korrektur-Konstante" leider noch nicht ganz.
Am Montag hab ich dann mal bei mir auf dem Balkon getestet und tatsächlich 22,35 [mag/arcsec²]
erreicht.Naja vielleicht waren es ja tats. 21,XY [mag/arcsec²]???
Interressant dabei ist, dass die Frequenz dabei auf 0,29Hz gesunken ist, sprich alle drei Sekunden ein Impuls ausgelöst wird (Sensor TSL237, wie beim Unihedron).
Bei sehr wenig Licht muss dementsprechend lange gemittelt werden.
Hier war im Ergebnis zwischen 60sec und 120sec der Unterschied noch signifikant, zwischen 120sec und 180sec dann nur noch bei ca. 005"mag".
Das muss ich mir nochmal genauer/länger anschauen,
wird ja bald wieder früher richtig dunkel.
An richtig dunklen Orten wird es wohl dann doch ungenauer oben raus, beim Unihedron (mit Hoya CM500-Filter und Linse) vermutlich analog
.Oder dann doch ohne Trichter für mehr Eingangssignal (Licht).
Gruß Heiko
