Hallo,
gestern ging es nochmal an den Gasriesen. Der GRF stand an diesem Abend schon früher im Mittelpunkt. Wieder durfte der 135/1080 AOM FLT zeigen was er kann. Das Gerät kommt schließlich nur zu Hause zum Einsatz, da es mir für öffentliche Veranstaltungen zu heikel ist. Durch das Gewicht und den Hebel ist die Montierung an der Grenze der Belastung und wenn dann hundert Hände daran rumschrauben geht das auf das Material.
Außerdem ist häufig das Bino am FLT im Einsatz, welches ebenfalls durch die vielen Verstellmöglichkeiten unsinnig ist einzusetzen. Der Augenabstand und die Schärferegelung ist exakt auf meine Augen eingestellt und das will ich nicht ständig ändern müssen.
Toll war die Durchsicht und die Luft war wieder sehr ruhig, so dass es einfach ein tolles Gefühl war, den Gasriesen in seiner Dynamik zu betrachten. Christoph war dann auch am Start und konnte eine Aufnahme anfertigen. Vielleicht stellt er sie hier dazu.
Nebenbei habe ich mit meinem Smartphone einige Einstellungen ausprobiert und erhielt wirklich passable Ergebnisse. Gerade der Orionnebel erschien tatsächlich im Einzelbild wunderbar farbig auf dem Display. Bei Jupiter konnte ich zumindest gut die beiden Hauptwolkenbänder sowie den GRF erkenntlich machen. Dabei ist mein Gerät schon wieder einige Jahre alt und die Kameratechnik sicher nicht das Ende der heutigen "Fahnenstange". Was da zukünftig noch alles möglich ist.
Da müssen sich die HB/H2/B4-Spitzen für die Zeichnung zukünftig noch mehr strecken. Für die korrekte Abbildung wurde meine Zeichnung gespiegelt.
gestern ging es nochmal an den Gasriesen. Der GRF stand an diesem Abend schon früher im Mittelpunkt. Wieder durfte der 135/1080 AOM FLT zeigen was er kann. Das Gerät kommt schließlich nur zu Hause zum Einsatz, da es mir für öffentliche Veranstaltungen zu heikel ist. Durch das Gewicht und den Hebel ist die Montierung an der Grenze der Belastung und wenn dann hundert Hände daran rumschrauben geht das auf das Material.
Außerdem ist häufig das Bino am FLT im Einsatz, welches ebenfalls durch die vielen Verstellmöglichkeiten unsinnig ist einzusetzen. Der Augenabstand und die Schärferegelung ist exakt auf meine Augen eingestellt und das will ich nicht ständig ändern müssen.
Toll war die Durchsicht und die Luft war wieder sehr ruhig, so dass es einfach ein tolles Gefühl war, den Gasriesen in seiner Dynamik zu betrachten. Christoph war dann auch am Start und konnte eine Aufnahme anfertigen. Vielleicht stellt er sie hier dazu.
Nebenbei habe ich mit meinem Smartphone einige Einstellungen ausprobiert und erhielt wirklich passable Ergebnisse. Gerade der Orionnebel erschien tatsächlich im Einzelbild wunderbar farbig auf dem Display. Bei Jupiter konnte ich zumindest gut die beiden Hauptwolkenbänder sowie den GRF erkenntlich machen. Dabei ist mein Gerät schon wieder einige Jahre alt und die Kameratechnik sicher nicht das Ende der heutigen "Fahnenstange". Was da zukünftig noch alles möglich ist.
Da müssen sich die HB/H2/B4-Spitzen für die Zeichnung zukünftig noch mehr strecken. Für die korrekte Abbildung wurde meine Zeichnung gespiegelt.
the sky is the limit
Gruß Uwe
"Sehen ist schwieriger als Glauben" Zitat aus "Die Kometenjäger"
http://www.the-night-black-white.de
Gruß Uwe
"Sehen ist schwieriger als Glauben" Zitat aus "Die Kometenjäger"
http://www.the-night-black-white.de


unseren Vergleich vom 4.3.2026 um 20:30 UT. Er kommt quasi als Nachschlag von mir:
![[Bild: signatur.jpg]](http://www.y-auriga.de/home/gfx/signatur.jpg)