11.03.2026, 19:49
Hallo,
eigentlich ist die Zeit des Jupiter schon längst vorbei. Mit 42" und -2,4 mag hat er seine Opposition längst hinter sich gelassen.
Dafür ist die Luft recht ruhig gewesen, dank des Sahara-Staubs, der die Abkühlung über dem Maintal dämpfte (kommt ja aus Wüste...
) und so das Wabern über uns in Grenzen hielt.
Am 9.3. habe ich über Stunden hinweg die Passage des GRF beobachtet. Ein wenig ließ ich auch Kameras in RGB und L am 180er EDT bei bis zu einer Brennweite von 2.900 mm werkeln. Mit AutoStakkert gestackt, AstroSurface geschärft, mit WinJupos etwas derotiert und in PS dann finalisiert.
Der Jupiter vom 9.3.2026 um 19:13 UT:
Visuell ging es bis 300x auch im Bino. Es waren nicht ganz so viele Einzelheiten zu sehen, wie auf dem Foto aber unmittelbarer einfacher schöner. Meine Empfindung war tatsächlich mehr mit Brauntönen in den Wolkenbändern und davon mehr abgesetzt das Rot des GRF. Dieser zeigte deutliche Einzelheiten, daneben waren unzählige Einzelheiten in den Bändern, Kräuselungen, Wolkenschleppen, helle Bereiche zu sehen. Auf Ganymed konnte ich Oberflächendetails immer wieder erhaschen, die auch konstant blieben.
Selber sehen ist doch besser als flimen. Wobei Jupiter auch am Bildschirm eine gute Figur abgab!
eigentlich ist die Zeit des Jupiter schon längst vorbei. Mit 42" und -2,4 mag hat er seine Opposition längst hinter sich gelassen.

Dafür ist die Luft recht ruhig gewesen, dank des Sahara-Staubs, der die Abkühlung über dem Maintal dämpfte (kommt ja aus Wüste...
) und so das Wabern über uns in Grenzen hielt.Am 9.3. habe ich über Stunden hinweg die Passage des GRF beobachtet. Ein wenig ließ ich auch Kameras in RGB und L am 180er EDT bei bis zu einer Brennweite von 2.900 mm werkeln. Mit AutoStakkert gestackt, AstroSurface geschärft, mit WinJupos etwas derotiert und in PS dann finalisiert.
Der Jupiter vom 9.3.2026 um 19:13 UT:
Visuell ging es bis 300x auch im Bino. Es waren nicht ganz so viele Einzelheiten zu sehen, wie auf dem Foto aber unmittelbarer einfacher schöner. Meine Empfindung war tatsächlich mehr mit Brauntönen in den Wolkenbändern und davon mehr abgesetzt das Rot des GRF. Dieser zeigte deutliche Einzelheiten, daneben waren unzählige Einzelheiten in den Bändern, Kräuselungen, Wolkenschleppen, helle Bereiche zu sehen. Auf Ganymed konnte ich Oberflächendetails immer wieder erhaschen, die auch konstant blieben.
Selber sehen ist doch besser als flimen. Wobei Jupiter auch am Bildschirm eine gute Figur abgab!

![[Bild: signatur.jpg]](http://www.y-auriga.de/home/gfx/signatur.jpg)