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Astronomietag in Gerchsheim
#1
Hallo,

habe erst gestern unsere Veranstaltung bei der VdS angemeldet.
Natürlich läuft es ab wie jedes Jahr:

Straße wird gesperrt, die Straßenlampen sind aus, die Rolläden unten. Wie viele Leute diesesmal mit Teleskopen kommen, kann ich noch nicht sagen. In den vergangenen Jahren waren es so zwischen 10 und 15 Teleskope.
Meine Sternwarte ist offen, die großen Geräte stehen davor auf dem Weg, wie immer.
Und wie immer gibt es Kartoffelsalat und Würstchen, schon eine Tradition bei uns. Natürlich erst nach der Veranstaltung. Leider gab es das Essen in den vergangenen 3 Jahren schon um 20 Uhr. Ich hoffe mal, daß es 2018 erst gegen 1 Uhr morgens sein wird und das Wetter uns endlich mal wieder den Himmel zeigt....

Gruß
Winfried

2012
       
Wenn filmen so einfach wäre, dann hieße es "RTL"
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Annalena (12.01.2018), Florian B. (12.01.2018), Georg (28.02.2018), Gerhard (13.01.2018), Karsten (12.01.2018), Ulf (12.01.2018)
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#2
Hallo Leute,

da bei uns 2 Personen mit Ihren Teleskopen in diesem Jahr ausfallen, bräuchten wir noch Hilfe.
Wenn das Wetter paßt, dann kommen oft über 200 Leute, verteilt durch die halbe Nacht.

Zudem gibt`s natürlich, wie traditionell seit Jahren, Bier, Würstchen und feinen Kartoffelsalat für alle, die mit Teleskop kommen.
Open End, - auch wie immer

Gruß
Winfried
Wenn filmen so einfach wäre, dann hieße es "RTL"
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#3
Hallo Winfried,

einen Thread für den Astronomietag in Gerchsheim gibt es schon, siehe oben. Wink
Astronomische Grüße
Ulf

[Bild: signatur.jpg]

Wer die Freiheit einschränkt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!
Benjamin Franklin
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#4
Hallo Winfried,

ich kann dieses Jahr am Astronomietag zu euch nach Gerxe mit dem 10" ACF kommen.


viele Grüße aus WÜ

Frank
Nur in einem ruhigen Teich
spiegelt sich das Licht der Sterne...
(aus China)
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Gerhard (28.02.2018)
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Gerhard (28.02.2018)
#5
Hallo,

also gut, ich hab die Themen zusammengefügt. Wink
Astronomische Grüße
Ulf

[Bild: signatur.jpg]

Wer die Freiheit einschränkt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!
Benjamin Franklin
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#6
Hallo Winfried,

ich werde auch kommen.
Bringe den 15er mit.

Gruß
Gerhard
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#7
Hallo Winfried

ich werde auch kommen

ich komme mit meinem C11
Gruß AugustSmile
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Gerhard (28.02.2018)
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Gerhard (28.02.2018)
#8
Hallo Winfried,

plane mich bitte auch mit ein (mit 10"-Newton auf EQ6 + evtl 10"-Dobson) - unsere Bekannten aus Großrinderfeld haben´s dann nicht mehr so weit.

Gruß
Georg
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Gerhard (28.02.2018)
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Gerhard (28.02.2018)
#9
So,

alles vorbereitet.
Die Genehmigung zur Straßenabsperrung kam heute schriftlich. Am Samstag um 15 Uhr werden wir die Verlängerung des Renzenwegs absperren und die Teleskope können aufgebaut werden.
Sollte es zwischenzeitlich noch einmal schneien, dann wird die Gemeinde die Straße räumen!

Am Freitag bereite ich dann für Euch den bekannten Kartoffelsalat vor. Hofrfentlich gibt es den erst ab 24 Uhr..... Zuvor MUSS der Himmel frei sein, also vergesst Eure Wolkenschieber nicht!

Und daran denken: DICKE Winterkleidung, hier zieht es ganz schön. Das gilt vor allem den Besuchern.

Gruß
Winfried
Wenn filmen so einfach wäre, dann hieße es "RTL"
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#10
Hallo Winfried,

dann wünsche ich euch viel Erfolg und klaren Himmel. Heute war ein kleiner Bericht über den Astronomietag in Gerchsheim neben den Volkssternwarten Weikersheim und Reicholzheim (die füllten dann beinahe den Rest der Seite aus) in den Fränkischen Nachrichten. Das Bild, das veröffentlicht wurde ist das bei dems Simon im T-Shirt über einem... "Sternla" bei der Sonnenbeobachtung am PST sitzt! Tongue  Das mit demT-Shirt wird am Samstag wohl etwas grenzwertig. 
"Das Geheimnis der Sterne"... kann man also auch anderweitig ergründen Wink

Ich hoffe, dass du genügend Unterstützer und eine ausreichende Anzahl an Teleskopen für die Gäste an deiner Seite hast. Bei mir klappt es ja  diesmal leider nicht. 

Also, dann... viel Glück! Gebt Gas! Daumen hoch
the sky is the limit

Gruß Uwe

"Sehen ist schwieriger als Glauben" Zitat aus "Die Kometenjäger"

http://www.the-night-black-white.de
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#11
Hallo,
kalt ist´s wenns die Mütze trägt. Oder Uwe?

Gruß
Simon
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#12
So, nachdem ich grade etwas Zeit habe und noch nix im Netz steht, hier meinerseits ein kleiner individueller Rückblick auf den Astronomietag in Gerchsheim - wenn auch nicht chronologisch - da ich ja "erst" gegen 18:30 "eintrudelte" ...

Damit beginnt aber auch schon der Rückblick, denn ich habe die Tage vorher und auch noch am Samstag lange überlegt, ob ich mich - wegen der unsicheren Wolkenprognose - überhaupt auf den Weg mache. Nachdem sich aber am späten Nachmittag die niedrigen Wolken auflösten, fuhr ich dann doch los.

Zunächst wollte ich mit meinen 7" STF kommen, aber die Seeingprognosen waren sehr mäßig, so dass ich mich (bei der zu erwartenden "Kundschaft") eher an die Regel hielt: "Je mehr Licht, desto besser", weil eben einfacher was zu erkennen wäre. Also nahm ich meinen 10" Klevtsov mit.

In Gerchsheim angekommen, war die Straße schon mit dem ein oder anderen Telekop oder Stativ als Platzhalter bestückt und mit einem glutroten Sonnenuntergang über den halben Himmel ging es ans Aufbauen. Romantisch und wunderschön, aber nichts Gutes verheißend ... Polaris war dann (da Kompass zur Hand) sehr schnell im Polsucher meiner CEM60 gefunden und die Einstellung ging fix vonstatten. Mit GPS und One-Star Alignment muss man ja nun fast nichts mehr selber machen. Etwas Fingspitzengefühl braucht meine CEM60 aber immer, um die magnetischen Rutschkupplungen so einzustellen, dass der Backlash weg ist, aber die Montierung beim Schwenken auch nicht blockiert. Versuch No. 2 war dann akzeptabel.

Mittlerweile kamen auch die ersten Besucher aus dem Ort hoch und mit einbrechender Dunkelheit ging es dann erst mal zum Mond. Warum der Astronomietag "Das geheime Leben der Sterne" zum Thema hatte, aber an einem Termin mit Halbmond (erstes Viertel) lag, erschließt sich mir nicht so ganz. Außer, dass man das so hinbiegt, dass wegen des Mondes einige Sterne und Sternchen regelrecht "geheim" blieben (weil kaum sichtbar und im Lichtgeflimmer untergehend). Naja ...
Aber der Mond ist ja bei so etwas immer ein beeindruckender "Selbstläufer". Das Seeing war aber unterdurchschnittlich, die Vergrößerungen blieben bei 180-220x "hängen", darüber hinaus war wenig möglich. Das Ganze erinnerte bei größeren Vergrößerungen eher an einen hübschen, tanzenden Bildschirmschoner, als an ein Bild im Okular.

Um dem Thema etwas gerechter zu werden war meine nächste Etappe dann M42. Hier zeigte sich schnell das Grundproblem des Abends, die enorme Menge an diffuser, hoher Bewölkung, die dem Mond zu einem zusätzlichen Halo von fast 3 Grad verhalf. M42 ging im Teleskop fast im Streulicht des Mondes unter (visuell war der Orionnebel einigermaßen zu erahnen, aber auch nicht mehr). Die Schwingen, die feinen Filamente waren unsichtbar - für unerfahrene Beobachter schon erst recht. Nun, wie war was das Thema: "geheim ...". Aber ich konnte trotzdem an der Stelle (Trapez und Co.) eine Menge Infos über die "Kinderstube" der Sterne in solchen Gasnebeln aufhängen.

Nachdem die Nebel im Nebel blieben (schräges, aber treffendes Wortspiel) verlegte ich mich auf Doppelsterne und erlebte die nächste Überraschung: Rigel (Beta Orionis) war als Doppelstern ein Reinfall - superheller Hintergrund, der Begleiter kaum zu erahnen, trotz der großen Distanz von 9.5", weil Rigel so eine Lichtsuppe verbreitete. Dementsprechend suchte ich etwas mehr Distanz zum Mond (und etwas mehr Höhe, damit man nicht durch gar so viele Zirren blicken musste) und landete bei Castor. Der 1,5mag helle Stern ließ endlich schöner abbilden und ich konnte an der Stelle dann die Infos zu Doppelsternen, spektroskopischen Doppelsternen usw. weitergeben. Castor ist ja in Wirklichkeit ein 6fach System, mit dem Auge nur einfach und im Teleskop "nur" doppelt.

Als nächstes - um endlich mal einen dunkleren Himmelshintergrund - zu haben, schwenkte ich auf die Nordseite des Himmels gen Mizar (und Alkor). Die eignen sich eben auch für - gerade nicht durchs Teleskop blickende Zuschauer - hübsch als "Sehtest" - wie bei den alten Griechen. Außerdem konnte man daran schön zeigen, wie klein der Himmelsabschnitt ist, den ein Teleskop im Okular zeigt. Mizar erscheint ja im Teleskop auch als engerer Doppelstern - aber das ist dann eben nicht Alkor, der sich (bei passender Vergrößerung am Rand des Gesichtsfeldes im Okular tummelt. Und das ließ einige durchaus staunen, dass diese winzige freiäugig sichtbare Distanz zwischen Mizar und Alkor im Teleskop dann das gesamte Gesichtsfeld des Okulars ausfüllt. Und dieser Mizar ist ja zusätzlich ein "geheimer" (aber kein echter, weil visueller) Doppelstern, der dann eben erst Teleskop sichtbar wird.

Nach diesen Sternenexpeditionen, ging es weiter zum Versuch etwas "Deep Sky" am realen "Brightened Sky" zu praktizieren - mit mäßigem Erfolg. M81 zeigt zumindest als verwaschener Fleck (aber sehr schwammig), was aber die Realität der Astronomie als Jagd nach "grauen Fuzzelchen" zeigte. M3 ließ sich als Kugelsternhaufen auch in seinen Randbereichen nicht auflösen. Aber beide dienten dann doch gut zur Veranschaulichung, dass immense Sternpopulationen im Universum existieren, die wir kaum erahnen, geschweige denn im Teleskop auflösen können.

NGC869 (H und Chi Persei) und die Pleijaden bildeten dann fast das Ende meiner Tour. An diesen (Doppel)Sternhaufen schloss sich der Kreis zu Geburt der Sterne und ihrer Kinderstube. Wenn eben alles Gas- und Staub einverleibt oder vom Sternenwind weggeblasen wurde bleiben die offenen Sternhaufen übrig, deren Mitglieder sich dann langsam auf ihren eigenen Weg durch die Galaxie machen. Beteigeuze in der Nähe der Plejaden war dann der endgültige Endpunkt und beantwortete die Frage nach dem Ende der Sterne und den Überbleibseln als weißer Zwerg, Neutronenstern oder schwarzes Loch - wobei Beteigeuze als Neutronenstern enden wird (da musste ich am Abend raten). Zu überraschten "Ohs" und "Ahs" führte dann die Info, dass alle Elemente jenseits von Wasserstoff und Helium in Sternen erzeugt wurden, wir also wirklich "Sternenstaub" sind. Irgendwie hat es dieses Universum geschafft sich selbst (in der Form von uns) betrachten zu können. Na, wenn das nun kein Geheimnis ist, dann weiß ich auch nicht mehr ...

Gegen 21:30 war dann so meine erste "Tour" vorbei - abwechselnd waren da immer irgendwas zwischen 2 und 10 Zuschauende, Zuhörende, Mitbeobachtende dabei. Keine Ahnung ob das immer dieselben waren, welche die Teleskophopping betrieben oder wirklich immer neue Leute nachkamen. Jedenfalls wurde es kalt ... und nachdem Winfried und seine Frau uns anboten die Wärme im Haus zu suchen, stand ich vor dem Gewissenskonflikt ob ich nach dem "Aufwärmen" nochmal beobachten würde oder erst dann Abbauen wollte. Neue Zuschauer erwartete ich nicht mehr. Ein testweiser Blick auf das Alpental (oder besser auf die heute unsichtbare 1km breite Rinne dort - und das bei 10"!) zeigte, dass die Bedingungen noch schlechter waren als zum Beginn des Abends. Und so machte ich Nägel mit Köpfen (oder eher: Okulare mit Kappen), baute ab, verstaute die Gerätschaften im Auto und genoss dann die Wärme und Gastfreundlichkeit von Winfried und seiner Frau, eine sehr, sehr leckere Gulaschsuppe und einen lustigen Plausch in astronomischer Runde.

Eine schöne Abrundung des Abends.

Andreas-TAL
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Andreas Paul (25.03.2018), August (25.03.2018), Christoph (26.03.2018), Florian B. (26.03.2018), Georg (26.03.2018), Gerhard (26.03.2018), Herbipollution (29.03.2018), Karsten (25.03.2018), marcmiller (25.03.2018), Martin.F (26.03.2018), Thomas64 (25.03.2018), Ulf (26.03.2018), Uwe (25.03.2018), Wolfgang.F (25.03.2018)
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#13
Hallo Andreas,

vielen Dank für Deinen Bericht!

Gestern war ich irgendwas gegen 20 Uhr auf der Terrasse.
Mond (ebenfalls mit Halo) neben Orion sah sowas von phantastisch aus.
Alleine das war freiäugig ein großartiges Erlebnis.
Und in Richtung Nordwest zickzackte Kassiopeia.

Daß das Seeing nur recht moderate Vergrößerung zuließ, nun ja.
Mond ist bereits bei geringen Vergrößerungen ein Hingucker und faszinierend.
Alkor mit Mizar I und II braucht auch nicht viel davon.
Und Plejaden noch viel weniger.

Jedoch – und das ist doch bereits richtig genial – der Himmel war frei!
Habe mich gefreut für Euch, die Ihr an verschiedenen Stellen mit Euren Teleskopen standet.

Viele Grüße,
Andreas
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#14
Andreas`Post ist ansich nichts hinzuzufügen.

Enttäuscht waren wir trotz der Bedingungen aber nicht. Es hat halt mal wieder nicht sein sollen.

Alle unsere Listen, was man in welcher Reihenfolge so beobachten könnte wurden bei Seite gelegt, es war eben nichts zu sehen. Im 12" SC in der Sternwarte sah M42 mit O-III Filter so aus wie man ihn im 10x50 Fernglas ohne weitere Hilfsmittel sieht. - Das sagt wohl alles über diese Nacht aus.
Es ging außer Mond fast nichts, o.H., sogar die lichtstärksten, blieben verborgen, von Galaxien erst garnicht zu reden.

Dafür eben Mond. Und der hat die zahlreichen Gäste doch sehr beeindruckt, waren doch viele dabei, die zum ersten mal durch ein Teleskop geschaut hatten. Gerade die Kinder und - diesesmal - viele Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren - waren begeistert.

Wie viele Besucher kamen, kann ich nicht sagen, da ich fast die gesamte Zeit in der Sternwarte war. Hier war der Andrang bis gegen 22:30 recht groß, danach ließ es rapide nach, schließlich waren ja kaum Sterne zu sehen.

Früher als sonst zog es uns in die warme Stube zurück. Bei alkoholfreiem Bier und Gulaschsuppe ließen wir den Abend bei guten Gesprächen ausklingen. Nicht umsonst gab es Gulaschsuppe statt der gewohnten Wiener mit Kartoffelsalat. Ich hatte Angst, daß niemand kommen würde und wir dann 3 Wochen lang nur Wiener essen müssten. - Aber unsere Kumpels sind eben doch treu und so waren wir 10 Leute, die trotz mäßigen Bedingungen einigen Besuchern zumindest die Schönheiten des Mondes zeigen konnten.

Die weiteste Anreise hatte dieses mal Mathias aus Hagen, der schon am Freitag kam und gerade die Heimreise angetreten hat. Gute Fahrt, Mathias!

Gruß
Winfried
Wenn filmen so einfach wäre, dann hieße es "RTL"
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#15
Noch eine kleine Anekdote:

ein Junge, vielleich 6-7 Jahre alt, schaut sich den Mond zum ersten mal durch das Teleskop an.
Die Mutter fragt: "Was siehst Du?"
Die Antwort: Blasen....

Er hat wohl das gesehen, was manchmal passiert, man sieht es umgekehrt. Was tief ist, ist hoch und umgekehrt. Aber er HAT es gesehen, immerhin. Eine ehrliche Antwort, die uns alle begeistert hat.

Ein anderer Junge kam vor Jahren mit seinem kleinen Fahrrad gemeinsam mit seinem Vater aus dem Nachbarort zu uns. Er war 6 Jahre alt und schon begeistert von der Astronomie, sein Opa hatte ihm Kinderbücher aus der Astronomie geschenkt.
Dieses mal kam er mit dem Auto, macht gerade Abi. Jedes Jahr war er bislang bei uns zum Astronomietag. Er blieb (auch im warmen Wohnzimmer) bis zum Ende bei uns.

So schön kann Astronomie sein!

Gruß
Winfried
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Andreas Paul (27.03.2018), Christoph (27.03.2018), Florian B. (27.03.2018), Herbipollution (29.03.2018), Karsten (28.03.2018), Thomas64 (27.03.2018)
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