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Tongue Uranus als DSLR Bild mit seinen Monden
Geschrieben von: tschetto - 11.11.2018, 19:53 - Forum: Unser Sonnensystem - Keine Antworten

Hallo Leute,
da heute der Himmel nur zum Testen geignet war habe ich mal Blödsinnhalber Uranus mit der Canon100Da als Einzelbild abgelichtet.
Und ich war verblüfft als darauf sogar die Monde Titania mit 1578km Durchmesser und Oberon mit nur 761km Durchmesser schön zu sehen sind.
Uranus ist auf der Aufnahme rechts , Titania linlks und Oberon rechts von Uranus.
Links von Uranus in etwa gleicher Helligkeit HIP 8588 mit einem Hintergrundstern und unterhalb von Uranus der etwas kleinere HIP 8708.
Daten:
1000Da am 107/700APM APO mit Riccardi Reducer 525mm Brennweite.
Einzelaufnahme 45sek ISO400 unbearbeitet.
Bild1:100%Version auf 50% verkeinert
Bild2: Teil-Auschnitt der 100% Version
Datum: 11.11.2018 / 18.55Uhr

   

   

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  108. Astrostammtich in Lindelbach
Geschrieben von: Karsten - 07.11.2018, 21:15 - Forum: Rückblicke zu unseren Aktionen - Keine Antworten

Hallo zusammen,

nach langer Zeit, sollte schon ein kleiner Bericht über dem Stammtisch im Forum stehen.

Ich probiere es mal Blush :

der 108.Astrostammtisch hat am 25.10.18 in Lindelbach im Winzerhof Weißenberg stattgefunden.
Wer alles dabei war, kann ich leider nicht mehr wiedergeben da es schon länger her ist.

Nach dem guten Essen, ging es wie immer rund um die Themen Astronomie, Astrofotografie oder auch um Spiegelreflexkameras und deren Aufnahmen per Belichtung von Startrails oder die Milchstraße.
Ich brachte ein Buch von Stefan Seip mit, über die Himmelsfotografie (für Einsteiger).
Bisschen Themen aus dem Alltag kamen auch zum Gespräch.

Der Abend ging leider zu schnell zu Ende, so machten wir uns gegen 22-22.30Uhr wieder auf dem Heimweg.

Bis zum nächsten Stammtisch Wink

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  Kokonnebel IC5146
Geschrieben von: Astrokarsten - 07.11.2018, 16:12 - Forum: Deep Sky - Antworten (2)

Hallo Sternfreunde,

Anfang August konnte ich den Kokonnebel (IC5146) belichten. Leider spielte das Wetter nicht mit und ich habe nur einen Bruchteil der Belichtungszeit zusammen gesammelt, die ich eigentlich haben wollte. Egal - das Bild wurde entwickelt.

Zusammengekommen sind 3 Stunden RGB (18 x 600s bei ISO800) und 3 Stunden Halpha (12 x 900s bei ISO 800). Kalibriert habe ich das Bild mit 50 Bias, 25 Darks und 30 Flats. Die Entwicklung erfolgte komplett in Pixinsight mit der Aufgabe die Dunkelnebel hervorzuarbeiten.

Canon EOS400 Da am Skywatcher ED80 auf NEQ6 und Sucherguiding.

Ich hoffe das Bild gefällt Euch?

   

Und hier noch die Maske zur Bearbeitung der Dunkelnebel

   

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  Bochumer Herbsttagung
Geschrieben von: Winfried Berberich - 05.11.2018, 09:42 - Forum: Treffen, Termine und Veranstaltungen - Keine Antworten

Hallo,

am Wochenende war ich in Bochum zur Herbsttagung. Mein erstes mal.
Die Veranstaltung läuft ähnlich ab wie in Würzburg, wenn auch mehr wissenschaftlich. Es war schwere Kost.
Ein Professor, Spezialist in seinem Gebiet, erklärte die Gravitationswellen. Ein Vortrag, den man endlich mal verstehen konnte, perfekt vorgetragen.
Wie groß ist Antares? - Der Vortragende sprach hier über die Bedeckung Antares durch den Mond. Man glaubt es kaum, welche Berechnungen nötig sind, um die Größe von Antares zu bestimmen. Wo und wie läuft er hinter dem Mond, welchen Abstand zur Erde hat der Mond in diesem Moment, die Eigenbewegung des Mondes zum Vergleich zur Erde in dieser Zeit, die Höhe der Krater, die ihn bedecken, Schein und Nachschein während der beginnenden Verfinsterung und vieles mehr wurde dargelegt- Komplizierter als man annimmt. Ein irrer Vortrag.
Dann die Fortsetzung des Programms zur Erstellung von Mondpanoraman, den Vortrag kannten wir schon aus Würzburg. Aber neue Parameter kamen hinzu, war auch interessant, wenn auch nicht gerade für mich als Zeichner.
Als vorletzten Beitrag kam dann mein Vortrag, eine erweiterte und verbesserte Ausgabe meines Sternkartenvortrags. Etwa 50% der Daten wurde erweitert und getauscht, neue Erkenntnisse kamen hinzu. Der Vortrag kam sehr gut an, war es doch der erste geschichtliche in der 36 jährigen Geschichte der Tagung.

Am Abend saßen wir in der Pizzeria "Summa cum Laude" noch bis spät in die Nacht zusammen. Erstaunlich die Preise, absolut studentengerecht. Eine große Pizza "mit allem" für 5 Euro (!), ein Rinderfilet, 300 Gramm mit Beilagen für 13,80.-, Lucculus, was willst du mehr!
Erst gegen 1 Uhr in der Frühe war ich wieder in meiner Schlafstätte, meinem gerade neu erworbenen Oldtimer-Wohnmobil.
Am Sonntag ging es dann wieder auf die 6-stündige Heimfahrt, ohne jeden Stau.

Die Bochumer Herbsttagung kann ich nur empfehlen, sehr gute Atmosphäre unter den Teilnehmern, viele Gespräche, viele Menschen, die man lange nicht gesehen hat oder nur namentlich kannte, es war ein Erlebnis, das im kommenden Jahr wiederholen werde.

Liebe Grüße
Winfried

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  M35 und NGC 2158
Geschrieben von: Christoph - 04.11.2018, 20:50 - Forum: Deep Sky - Antworten (5)

Hallo!
Mitte Oktober machte ich noch Testaufnahmen an Messier 35 mit dem ALS APO 180 mm / 900 mm.
Dabei kam als Nebeneffekt ein passables Bild von dem Offenen Haufen und seinem Nachbarn NGC 2158 raus.

Messier 35 besticht durch die vielen blaue Einzelsterne. Dazwischen macht sich ein schwach leuchtender Schleier bemerkbar, der auf interstellaren Staub zurück gehen dürfte. Die wenigen gelb-roten Sterne geben dem gesamten Sternhaufen ein spannendes Aussehen.

   

NGC 2158 ist wesentlich konzentrierter und vor allem reicher an Sternen. Viele sind gelb oder auch rötlich gefärbt, das Teil muss wesentlich älter sein. Bei den eindeutig blauen Sterne müsste es sich um Vordergrundsterne handeln, die eher mit M 35 verbunden sind als mit dem weiter entfernten Sternhaufen.

   

Das Ganze habe ich mit der Moravian G2-8300FW, 70 min L und 78 min RGB belichtet. Das Bild ist für den Sternhaufen ausgeschnitten. Die Qualität der Sterne ist im kompletten Feld fast gleich gut.

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  Autoguiding, Leitrohr oder OAG
Geschrieben von: Dieter_53 - 04.11.2018, 13:07 - Forum: Teleskope & Optik - Antworten (6)

Hallo Astrofreunde,

ich habe nun genug zusammen gespart und möchte meine Ausrüstung für das Autoguiding erweitern.

Meine Ausrüstung besteht aus einem Newton Teleskop 10" f/4 auf EQ6 und eine Kamera ASI 294mc pro.

Als Guidingkamera habe ich mir die ASI 120mm mini ausgewählt. Die ist sehr leicht (60g), hat kleine Pixel (3,75 mü) und ist mit einer QE von 75 % auch noch ziemlich lichtempfindlich. Auch für Mond- und Planetenfotografie kann ich sie einsetzen.
 
Aber ich bin mir noch unsicher über die Frage, ob ich nun ein Leitrohr oder einen Off-Axis-Guider dazu kaufe.
Ein Leitrohr könnte ich anstelle des Sucherfernrohrs am Teleskop anbringen. Ich denke an eines mit einer Öffnung von 60 mm und 240 mm Brennweite. Damit würde ich immer einen passenden Leitstern finden. Aber es stellt sich die Frage, ob die Auflösung ausreichen würde und ob die "schwimmende" Aufhängung des Primärspiegels nicht zu Ungenauigkeiten beim Guiden führen wird.
Im Gegensatz dazu würde ein OAG hier keine Probleme zeigen. Dafür belastet er den OAZ zusätzlich und es könnte schwierig werden, immer einen entsprechenden Leitstern zu finden, ohne Abschattungen in die Aufnahme zu bringen. Die Montage des OAG wäre kein Problem, da ich als Komakorrektor einen RCC von Baader eingesetzt habe, der einen idealen Chipabstand von 91,5 mm aufweist und somit vor der Hauptkamera noch Platz genug wäre.

Was meint Ihr dazu? Könnt Ihr mir einen Rat geben?

Ich wünsche viele klare Nächte

Dieter

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  NGC 7380, der Hexennebel
Geschrieben von: Dieter_53 - 28.10.2018, 17:54 - Forum: Deep Sky - Antworten (1)

Hallo Sternenfreunde,

dieses Bild habe ich in der Nacht zum 15.10. mit meiner Ausrüstung (N1000 f/4, ASI294, EQ6) aufgenommen.
Es besteht aus 159 Subframes á 10 Sekunden.
Aufgenommen mit SharpCap 3.2 und nachbearbeitet mit Fitswork und PS.
Ich hoffe, es gefällt Euch ein Bisschen.


[Bild: 34193817nc.jpg]


Viele Grüße

Dieter

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  Feuervogel im Cirrusnebel
Geschrieben von: Dieter_53 - 28.10.2018, 13:17 - Forum: Deep Sky - Antworten (9)

Hallo Sternenfreunde, 

hier ist mein Bild von Feuervogel im Cirrusnebel im Sternbild Schwan. 
Aufnahmedaten: 
Datum: 15.10.2018
Teleskop: Newton N1000 f/4
Kamera: ASI 294MC
Subframes 132 á 10 sec
Guiding: nein


Der Aufnahmeort ist Lünen, dort ist sind in der Nacht Schleierwolken durchgezogen, deshalb musste ich nach 1320 Sekunden aufhören. 
Das Bild habe ich mit Fitswork und Photoshop nachbearbeitet.

[Bild: 34194890wc.jpg]


Viele klare Nächte 

Dieter

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  IC1848 und Beobachtungsspaß auf der hohen Geba
Geschrieben von: Florian B. - 27.10.2018, 17:26 - Forum: Deep Sky - Keine Antworten

Servus,

am 13.10.2018 hatte es die unglaublich stabile Wetterlage erlaubt auf die hohe Geba zu fahren für Astrofotografie. Noch besser war, das ich nicht alleine dort oben war: Matthias war mit Teleskop, Kind und Kegel gekommen, Simon und Daniela waren schon vor mir da. Matthias hatte seinen 150er Newton auf der GoTo Montierung und seinen Spaß, Simon natürlich sein 16" Dobson-Geschütz dabei, Daniela bewaffnet mit Pentax DSLR und diversen Objektiven.

Mein Objekt der Begierde war IC1848, der Seelennebel. Wobei von der Form her der englische Name Embryo Nebula, finde ich, irgendwie treffender ist. Die Aufnahmen waren eine Herausforderung, da ständig ein recht zackiger, frischer Wind wehte, beim Abbau sogar leicht böig. Aber die AZ-EQ-6 ist stabil wie ein Fels gewesen, außerdem waren das Aufnahmerohr, wieder der Lacerta 72/432mm und das Leitrohr der SW 72/420mm nicht all zu groß. Die kleine Windangriffsfläche war Gold wert. Die Kabel musste ich nur diesmal sehr gewissenhaft befestigen, sonst wären etliche Aufnahmen völlig futsch gewesen. 
Das Guiding hatte manchmal seine Mühe, ich habe bei stärkerem Wind auch mehr Auslenkungen im PHD2 mit verfolgen können. Trotzdem hatte ich nur 2 Ausschussbilder - Erleichterung.

Aufgenommen habe ich mit 72mm Öffnung F6, EOS 700d mod., bei ISO 800 44 x 6 Minuten. Am Ende muss ich sagen dass das zu wenig war, vergleichbare Aufnahmen mit solchen Geräten und DSLR nutzten so um die 60 x 10 Minuten und mehr.
Aber trotzdem kommen die Nebelstrukturen schon langsam zum Vorschein. Das Bild ist ein Mittelweg zwischen Rauschreduzierung und Detailschärfe, auf den Nebel ausgerichtet. Mehr gaben die Rohdaten nach vielen Sitzungen am 
PC nicht her. Seht selbst:

   

unkomprimiert

Bei den Vergleichaufnahmen die ich fand (60 x 10 Minuten) wurde außerdem ein schmalbandigerer Filter verwendet. Ich hatte den IDAS LPS D1 im Einsatz, besser wäre der UHC-E Clipfilter gewesen. Der Nebel tritt dann besser hervor, gleichzeitig sind die Feldsterne weniger und kleiner! 
Denn das war ein anderes Problem, mein Stack ist in Sternen förmlich "abgesoffen". Wenn ich das Vergleiche mit meinen 2 Stunden Test am Elefantenrüsselnebel - der hatte vielfach mehr Struktur. Aber IC 1848 ist halt ein paar Magnituden schwächer und damit nicht mehr ganz so easy. "Again what learned" sagte der Loddar...  Cool

Cool waren aber noch die Ambienteaufnahmen mit der EOS 80d. Neben gelegentlichem Beobachten an Simons Dobson lief Kamera Nr.2. 

               

Aber Gott sei Dank habe ich auch wirklich einiges Beobachten dürfen. Highlight Deepsky-Objekt für mich war der Kugelsternhaufen in der Andromeda, G1, namentlich Mayall II. Echt cool!  Daumen hoch
Daniela hatte ihre Pentax DSLR ausgiebig getestet. Ich erinnere mich noch an Widefieldaufnahmen mit Fisheye Objektiv - fix auf dem Stativ und trotzdem 5 Minuten belichtet - runde Sterne dank des beweglichen, rotierbaren Sensors in der Kamera. Eine Pentax-Spezialität!
@ Daniela: Wenn du das liest, stell doch wenn du magst mal ein, zwei Bilder ein damit man mal sieht was der bewegliche Sensor leisten kann. Auf den ersten Blick war das nämlich beachtlich!

Die Nacht war auf jeden Fall Deepsky. Ich war um 06:00 Uhr früh erst wieder im zu Hause, ab ins Bett und 5 Sekunden später Deepsky - einfach eingepennt.  Big Grin

Grüße,

Florian

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  109. Astro-Stammtisch
Geschrieben von: Ulf - 26.10.2018, 16:31 - Forum: Treffen, Termine und Veranstaltungen - Antworten (14)

Hallo,

der 109. Astro-Stammtisch des Forum Stellarum findet in Gerchsheim statt.

Wir treffen uns wie immer um 19:00 Uhr im Badischen Hof.

Termin ??

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