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  Mond vor der Mofi in Farbe
Geschrieben von: tschetto - Vor 9 Stunden - Forum: Unser Sonnensystem - Antworten (3)

Grüezi !
Ich habe ein paar Tage vor der Mondfinsternis meine neue Kamera ausprobiert
und dazu gleich den Test für einen Farbmond, so wie ich es als Tutorial im Internet gefunden habe...
Der "Blutmond" ähhhh "Farbmond" entstand mit einer ASI183MC-Pro am APM107/700 (525mm)
Da die Kamera sehr kleine Pixel besitzt wirkt sich das auf die geringe Brennweite positiv "vergrößernd" aus  Big Grin 
Der Test am C11 steht noch aus. Da benötigt es gutes Seeing....
Also hier erstmal die "kleine" Version Rolleyes 

   

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  Pure Moon
Geschrieben von: astroexcel - 21.01.2019, 22:39 - Forum: Unser Sonnensystem - Keine Antworten

HiHi,

ich nenn´s mal ganz klassich

Stilleben mit Mond (oben rechts)

   

Gesehen heute morgen aus unserem Küchenfenster Cool

Ciao
Thomas

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  Eine runde Sache - mit Haken und Ösen...
Geschrieben von: Andreas-TAL - 21.01.2019, 18:57 - Forum: Beobachtungsberichte - Antworten (2)

Ein Widerspruch – ja, gewiss! Aber das beschreibt recht gut „meine Mondfinsternis 2019“. Aber nun zur (Vor)Geschichte.
 
Last Chance
Nachdem ich recherchiert hatte, dass diese Winterfinsternis in 2019 die letzte komplett beobachtbare, totale Mondfinsternis für die nächsten 10 Jahre sein würde, wollte ich dieses Mal wirklich etwas Aufwand betreiben.
Die nächsten gut und (fast komplett) beobachtbaren, totalen Mondfinsternisse in Deutschland sind erst wieder am 20.12. 2029 und am 18.10.2032. Vorher ist eine (lustigerweise) genau an Silvester 2028 – aber da geht der Mond schon verfinstert auf und gegen 20:00 ist die Finsternis bereits wieder vorbei.

Aufwand
Also entschied ich mich endlich mal meine EOS 350D in Betrieb zu nehmen und - seit ich meinen 4“ TAL-APO habe ist auch ausreichend wenig Brennweite da – mal so ganz fachlich Astrofotografie zu betreiben. Die EOS 350D hat einen Akku-Dummy und kann daher gut über meinen Bleigelakku extern versorgt werden. Ein 2“ Steckanschluss auf T2 war ja da und ein T2 auf EOS Bajonett sowieso. Was noch fehlte war ein Fernauslöser, aber in China stand man schnell mit Rat und Tat beiseite. Den (nun wirklich steinzeitlichen) „Knickohr-Timer“ wollte ich mir nicht antun.Ich würde wahrscheinlich eine Woche brauchen da wieder einen Durchblick zu bekommen.

Läuft doch rund ...
Also die neue Konfiguration flugs mal zusammengebaut und getestet – trotz (oder wegen?) Dornröschenschlaf frisch und jung geblieben. Alles klappt. Leider ging das Fotoprojekt „Komet Wirtanen“ schief, nachdem zwar nicht die Technik, aber das Wetter komplett versagte. Also, nächster Stopp: Mondfinsternis - runde Sache!

... mit Mini-Speicher
In meiner Euphorie habe ich aber komplett übersehen, dass ich nur eine CF Karte mit 1 GB zur Verfügung hatte und als ich es bemerkte war es schon zu spät. OK, welches Elektrogeschäft hat heute noch CF-Karten, die so groß und dick wie ein Butterkeks daherkommen? Die Verkäufer schauten mich dementsprechend auch an als wäre ich „Catweazle“ (wer´s nicht kennt, mal googlen), der nach einem Telefonhörer-Zauberknochen fragt. Also gut, dann halt nur 1 GB – fängt ja schon wieder hakelig an …
Von Christoph bekam ich den Tipp, ob meiner arg limitierten Speicherkapazität (die Kamera zeigte 140 Bilder an), auf RAW zu verzichten und lieber in JPEG zu speichern. Also Bilderzahl statt Rauschminimierung und das Ganze über eine hohe Anzahl an zu stackenden Bildern zu schärfen. Die Kamera zeigt nach der Änderung auf JPEG dann fette 242 Bilder an. Na, das ist ja schon mal was. Sie lag mit der Zahl aber völlig daneben – dazu später noch mehr.

Test - 1 - 2 - 3 - Test - Test 
Am Tag vorher machte (sicherheitshalber) einmal ein paar Testaufnahmen am Fast-Voll-Mond, schon allein um die Relation von Mondgröße, Belichtung und Kamerachip zu testen. Das ganze Projekt war ja meine DSLR Premiere – und wenn´s schiefgeht gibt es eine Eintrittskarte für die nächste Aufführung in 10 Jahren. Nicht so prickelnd. Grundsätzlich passte beim Test alles – nur eines ging gar nicht: Fokussieren! Ja gut, die EOS 350D stammt technisch gesehen aus der Steinzeit (obwohl das Neolithikum der Spiegelreflexfotografie hier nur 10 Jahre zurückliegt) und hat keinen Liveview. In meinem (nicht mehr so ganz) jugendlichen Leichtsinn dachte ich, dass das am Sucher doch passabel gehen müsste.

Das Seeing ist schuld
Pustekuchen! Der Fokus war wie ein zäher Kaugummi und irgendwie ging gar nichts scharf. Ohne Brille schon gleich nicht – mit Brille durch den Sucher war genauso doof. Na, das konnte ja was werden. Nachdem ich das Teleskop (mit Okular war es knackscharf), die Kamera (Umlenkspiegel und Chipglas waren sauber) und den Sucher (genauso sauber) als Fehlerquelle ausgeschlossen hatte, schob ich es auf die Thermik und das Seeing. Passt ja in Astrokreisen fast immer …

Wolkengrummeln
Mit etwas flauen Gefühl startete ich in den Sonntag. Hoffnungsvoll sah´ wenigstens das Wetter aus. Nachdem am Freitagmorgen im gesamten Maintal dichter Nebel hing, hatte ich schon überlegt in den Odenwald zu fahren. Aber bei -10 Grad, nachts für 4 Stunden auf einer Wiese stehen und gen Mond starren? Das klang nicht nur in meinen Ohren verrückt. Das machten noch nicht mal Druiden, bei denen der Mond und seine Finsternisse hoch im Kurs standen, da war ich mir sicher. Der Samstag brachte dann die Entscheidung: A..schkalt und klar am Morgen – also heimischer Balkon mit warmen Zimmer nebenan. So entwickelte sich der Sonntag sehr passend, bis … ja, bis am Abend von Osten richtig dicke Wolken heranzogen.

Es hakt
Meine ganzen Vorbereitungen (wie geschrieben - dieses mal wollte ich Aufwand betreiben) schienen für die „Katz“ oder besser für die „Wolkenwand“ zu sein: das Stativ war aufgestellt, die Montierung bereits drauf und passend eingenordet für 4:00 morgens, das Gegengewicht bereits ausbalanciert, das Teleskop lagen nebendran bereit damit es in 8 Stunden durchfrieren kann (von Auskühlen kann man ja bei -8 Grad nicht reden), alle Akkus waren geladen, die Alignmentsterne herausgesucht, die doppelten Winterklamotten vorbereitet … und jetzt das. Grade noch lief alles rund und es hakt schon wieder.
Frustriert schlich ich gegen Mitternacht ins Bett und stellte mir den Wecker auf 3:30 Uhr mit dem Gedanken: „Na ja. Ich steh´ mal auf, schau mir die Wolken an und kann dann wenigstens weiterschlafen.“

Picknick auf der Himmelswiese
Als ich um 3:30 Uhr geweckt wurde und noch im Schlafanzug auf dem Balkon stand, traute ich meinen Augen kaum: Alles voller Wolken über der einen Himmelshälfte und daneben, als wären die Wolken eine Picknickdecke mit schnurgerader Kante, eine freie klare Himmelswiese. Wow – unglaublich! In wenigen Minuten war die Himmelsdecke weggezogen und gab den Blick auf einen strahlend hellen, klaren Mond frei. Und dann kam alles ins Rollen. Kurz vor 4 Uhr stand ich als dickes Michelin-Männchen auf dem Balkon, Teleskop war montiert und verkabelt und ich schaltete Punkt 4:00 Uhr die Montierung ein. Jepp – alles piepste und blinkte zufrieden vor sich hin - nur das GPS suchte sich dumm und dämlich. Oh nein, Haus und Dach im Osten neben mir, verhinderten den Kontakt zu ausreichend vielen GPS-Satelliten. Also – ich war ja mittlerweile die Haken und Ösen gewohnt - alle Daten schnell per Hand (Oh je - welcher Breitengrad und Längengrad ist das hier? Und ist das Ost oder West …?) und alles andere eingegeben und bestätigen. Uff … Schrecksekunde rum, weiter geht´s mit dem One-Star Alignment an Spica und (tatsächlich) um 4:30 Uhr war alles bereit und man bemerkt auch schon den beginnenden Kernschatten. Mein eng getakteter Zeitplan sah 14 Abschnitte bis zur Totalität vor, bei denen ich jeweils rund 15 Bilder, mit vorher genau festgelegten Belichtungszeiten von 1/2000 bis 1,5 Sek. machen wollte, was dann 210 von den 240 möglichen Bildern, die der Kameraspeicher anzeigte, verbrauchen würde. Die restlichen waren der Sicherheitspuffer. Viel Papierkram neben mir, aber ohne den wäre ich rettungslos verloren gewesen im Wust von Uhrzeiten, Verschlusszeiten, Verfinsterungsprozenten, Bilderzählen …

Durchblick da
Nach den ersten beiden Serien passte ich die Belichtungszeit an und erhaschte auch einen Blick auf den Kameraspeicher. Statt 30 Bilder weniger, zeigte mir die Kamera aber noch 230 von 242 Bildern an. Was war das? Lösten einige Bilder nicht aus, wurden einige Bilder nicht gespeichert … keine Ahnung. Überschlagsmäßig kalkulierte ich, dass ich dann rund 20 Auslösungen pro Fotozeitpunkt machen konnte, sollte, musste, um den Speicherplatz auszunutzen. Also löste ich per Kabeltimer munter Bild über Bild aus. Und auch die Sache mit dem Fokus hatte sich gelöst. Ohne Brille: kein scharfes Bild im Sucher. Mit Gleitsichtbrille (aha das war´s): Auch kein scharfes Bild im Sucher, wenn ich ganz nah dran war. Mit etwas Abstand konnte ich aber sehr problemlose Fokussieren. Ha, läuft wieder rund.

Winter-Wunder-Mond
Zwischendrin schüttelte ich immer wieder mal den Kopf, wegen den komplett ausbleibenden Wolken. Es war eine fantastische Nacht mit einer wunderbaren Durchsicht. Als ich am Morgen den CF-Speicher der Kamera komplett gefüllt hatte, weigerte sich der mittlerweile sehr tiefstehende Mond immer noch, in irgendwelchen Dunstschichten zu verschwinden. Sogar in rund 2 Grad Höhe über dem Horizont, stand er fettgelb, und einem Resthauch von Kernschatten, als riesiges, quergelegtes Ei da und tat so, als könne er kein Wässerchen trüben. Und dann sah ich tatsächlich einen Monduntergang an der Horizontkante der Landschaft. Nicht hinter einem nahen Baum oder so, sondern genau in einem Taleinschnitt mit einer ca. 10 km entfernten baumlosen Senke – unglaublich. Das hatte ich in solcher Klarheit hier vor Ort noch nie gesehen. Schon aus diesem Grund wird mir diese Wintermondfinsternis lange in Erinnerung bleiben.

Schön war´s 
Ach ja – und auch noch wegen den 616 Bildern, die ich dann auf dem Speicherchip gefunden habe. Da sind nun ausreichend Bilder zum Stacken und Spiegeln und Nachbearbeiten und Stapelverarbeiten. Was für eine Winternacht, was für ein Wintervollmondnacht, was für eine Wintervollmondnachtfinsternis … 
Hier eine Kostprobe mit einer Einzelaufnahme (nix gemacht außer kleiner skaliert, gecropped, gespiegelt und rotiert).

   
 
Andreas-TAL

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  111. Astro-Stammtisch des Forum Stellarum
Geschrieben von: Florian B. - 21.01.2019, 12:37 - Forum: Rückblicke zu unseren Aktionen - Antworten (1)

Servus,

am letzten Donnerstag, 17.01.2019 hatten wir unseren 111. Stammtisch des Forum Stellarum. Liegt schon ein paar Tage zurück, deshalb glaube ich (weiß aber nicht genau), dass wir 18 Teilnehmer hatten.

Ich bin mit einem unserer neuen Mitglieder, Thomas aus Rottendorf angekommen. Wir waren diesmal die ersten, aber wir waren nicht lange alleine. Schon vor dem Essen wurden Bücher, Adapter bzw. Zenithspiegel ausgetauscht und ich hatte Ralf seinen "Vorführ" Skywatcher Okularauszug nach einem Umbau zurückgegeben. Da gingen die Gespräche auch schon über so viele Themen, sehr lebhaft los. Zentrales Thema war u.a. die anstehende oder jetzt schon vergangene Mondfinsternis vom 21.01.2019 - wer wird wo beobachten oder fotografieren.

Winfried hatte ein weiteres, neues Mitglied unserer "Astrogemeinde" mitgebracht und allen vorgestellt. Die Aufmerksamkeit mit "Glas anklopfen" war im Gewiss - schön gemacht. Aber leider habe ich den Namen unseres neuen Kollegen schon wieder vergessen - helft mir mal auf die Sprünge.

Es war so viel los, ich konnte vielen Gespräche kaum folgen. Erzählt doch mal von euren Highlights dieses Abends!

Um 22:30 Uhr herum war dann schon wieder Aufbruchstimmung, wie immer war der Abend viel zu kurz.


Grüße und bis zum nächsten mal,

Florian

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Smile Mond mit Pythogoras
Geschrieben von: Michael - 21.01.2019, 12:25 - Forum: Unser Sonnensystem - Antworten (2)

Hallo zusammen,

vorgestern am 29.Januar war die Luft seit langem mal wieder trotz der -10 Grad ungewöhlich ruhig, so das es sich lohnte die DMK41 an den ACF mit 2m Brennweite dranzuhängen.
Insgesamt kamen dann 750 Bilder zur Addition! (Autostakkert, Registax6)

Der Mondkrater Pythagoras mit einem Drchmesser von 130 km war im Liveanblick sehr faszinierend!

Hier ein Link der Nasa mit einem sehr schönen Vergleichsbild und Bezeichnungen der angrenzenden Krater.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pythagoras...0_064P.JPG

Wer noch den alten Rükl Mondatlas hat findet Pythagoras auf Seite 31 (2 Ansichtskarte)!


Viel Spaß beim ansehen und Grüße, Michael
PS: Uwe wo bleibt die Zeichnung? Big Grin



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  Mofi-nur mit Stativ
Geschrieben von: Winfried Berberich - 21.01.2019, 11:03 - Forum: Unser Sonnensystem - Keine Antworten

So, die Nacht ist vorbei

Toll war es und wir hatten mal endlich wieder Glück. Aber ich war zu faul, die Monti hochzuschleppen und hab`s nur mit dem Stativ aufgenommen, daher ist die Totalität etwas verwischt.
Aufgenommen mit der Nikon D3x ind dem Sigma 5,6/600mm. Die Aufnahmen sind Ausschnitte.
Zuerst der Morgen davor. Könne man, - dunkler gemacht, - auch als Mofi "verkaufen". - Ist es aber nicht
Dann die Aufnahmesituation auf dem Balkon, der Rest ist ja bekannt.

Gruß
Winfried

   
   
   
   
   

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  Mondfinsternis 21.1.2019
Geschrieben von: Christoph - 21.01.2019, 07:46 - Forum: Unser Sonnensystem - Antworten (7)

Hallo!
Nach über zwei Stunden draußen kroch doch die Kälte durch die Kleider... Tongue 

Aber der Mond wärmte doch mit seinem tollen Outfit. Sehr eindrückliche Mondfinsternis!

Anbei ein paar Impressionen. Die letzten Bilder waren irgendwie die faszinierensten: die Wolken kamen nach Ende der Mondfinsternis und erzeugten eine ganz eigene Stimmung!


   

   

   

   

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  112. Astro-Stammtisch im Februar
Geschrieben von: tschetto - 20.01.2019, 17:18 - Forum: Treffen, Termine und Veranstaltungen - Antworten (3)

Hallo,
da der 112. Astro-Stammtisch das Forum Stellarum in Volkach an der Reihe wäre,
habe ich nach Absprache mit Ulf  mal einen Termin beim

"Ützel Brützel" für den 21.Februar 2019 ausgemacht.  Uhrzeit wäre ab 18.30 Uhr
(Termin kann ich jederzeit eine Woche vor oder zurückschieben....)

Das Restaurant hat zwar nur bis 22 Uhr geöffnet,
aber der Inhaber meinte das er erst ab 22Uhr abkassiere, da meistens sowieso länger offen sei..

PS: Es handelt sich hier nicht ausschließlich um einen Döner Laden!!
Er bietet auch Italienische und Deutsche Gerichte an, da seine Frau Italienerin ist.
Das Ützel Brützel hat einen  guten Ruf und seeehr leckeres frisches Essen!!
Außerdem günstig :-)

Jetzt hoffe ich mal das wir noch eine gute Anzahl werden...
Anmeldungen erwünscht...

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  G1 - Mayall II
Geschrieben von: Christoph - 20.01.2019, 15:17 - Forum: Deep Sky - Antworten (2)

Hallo!
Habe mich mal an G1 - Mayall II, den größten Kugelsternhaufen der Andromedagalaxie versucht.
Mithilfe einer Verlängerung auf 3.300 mm Brennweite am ASL APO (ok Ralf! ich weiß, dass das viel zu viel ist, ging aber leider nicht kürzer!) versuchte ich trotz Vollmond und schlechtem Seeing mein Glück. Immerhin waren ein paar Frames zu gebrauchen und das Ergebnis ließ sich einigermaßen schön rechnen:

   

Ich meine, dass der Lichthof um G1 nicht ganz eingebildet ist. Wink
In jedem Fall ist die Helligkeit von 12,8 mag (gemessen in Astrometrica) schon ein Brett für ein Objekt, das ca. 2,7 Mio Lichtjahre weg ist! Durchmesser bekomme ich ca. 10" gemessen, was auf die Entfernung über 100 Lichtjahre bedeutet.

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  48 Grad Mondhalo
Geschrieben von: Winfried Berberich - 20.01.2019, 14:53 - Forum: Unser Sonnensystem - Antworten (5)

Hallo, mal wieder ein Foto von mir.

Am 18.1.2019 gegen 22 Uhr sahen wir diesen schönen und selten deutlichen 48 Grad Mondhalo über meiner Sternwarte.
Aufgenommen mit der Nikon D3x, einem Sigma Zoom 12-24mm bei 12mm (Vollformat KB) bei Blende 5,6 und 30" Belichtungszeit bei 200 ASA (24 DIN).

Gruß
Winfried

P.S.: wir bereiten uns gerade auf die MOFI vor. Habe einen genauen Plan, wo bei der Totalität der Mond genau über unserer Kapelle steht. Dort fahren wir um 5 Uhr hin.

   

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