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  NGC4631 Walgalaxie
Geschrieben von: Astrokarsten - Gestern, 12:07 - Forum: Deep Sky - Antworten (3)

Hallo Astrofreunde,

am 24. und 25.03.2020 konnte ich zwei Nächte der Corona DS Zeit für das Umfeld von NGC4631 verwenden. Insgesamt habe ich 10 Stunden aufwenden können mit zwei völlig unterschiedlichen Nächten. Das Seeing war komplett unterschiedlich und der FWHM Wert in Nacht 2 um mehr als eine Bogensekunde schlechter. Das sieht man an den Sternen, die sich schlecht bearbeiten wollten.

Die Tiefe habe ich mit glatten 22,00 mag ermittelt. Dazu habe ich mich an die Aufnahmen der TBG Gruppe erinnert und in der invertierten Version sehe ich NGC4631-dW1 als Schatten. Darüber hinaus ist LEDA 100707 am Bild zu sehen mit 21,81 mag.


.pdf   1401.2719.pdf (Größe: 383,86 KB / Downloads: 4)

Aufgenommen mit dem ED80 bei 510mm auf NEQ6 mit Sucherguiding. Canon EOS400Da bei ISO 800. 60 x 600s kalibriert mit 25 Darks, 25 Flats und 100 Bias.

   

Mit Beschriftung aus PixInsight

   

Invertierte Version mit der Lage von NGC4631-dW1

   

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  M 106
Geschrieben von: Ralf - 24.05.2020, 15:49 - Forum: Deep Sky - Antworten (9)

Hallo Messierfreunde,
noch ein Messier aus der Frühjahrsrunde, diesmal vom 22. und 23.03.2020
Diesmal wurde ASA 2000 verwendet mit 115x2min = 230min Belichtungszeit an der Canon 6d.
Optik wie immer der ASL 180/900. Bei M101 habe ich zwischenzeitlich lernen können, wie auch dort "Rot" sichtbar gemacht werden kann.
Dieser Lernschritt war gerade bei M106 hilfreich. Allerdings stand ich heute schon mal kurz vor dem Aufgeben und wollte schon die Daten Ihrem Schicksal überlassen.
Schmutz auf dem Chip und Flats, die das nicht eingefangen haben, waren das eine Problem. Das andere Problem war dass nicht annähernd etwas sinnvolles an Farben herauskam. Der letze Versuch bestand darin, sehr wenig zu strecken, was erstmal Details im Kernbereich zugelassen hat. Von da konnte ich mich durcharbeiten mit Astro Pixel Prozessor, dem Kodak Programm und diesmal ganz wichtig "Photoshop". Nur in Kombination der Programme wurde das Endergebnis möglich:

   

Natürlich kommt die Frage beim Bearbeiten auf, wie das Teil von den Farben ausschauen soll?
Also sucht man Vergleichsbilder und bei APOD ist das Motiv offenbar der Schlager:

https://apod.nasa.gov/apod/ap190620.html

https://apod.nasa.gov/apod/ap200501.html

Auch nicht ganz so überzeugend diese Bilder für ein APOD und beim jüngsten APOD vom 1.5.2020 hat der Bildautor offenbar einen blauen Farbmalstift erhalten.
Auffällig ist, dass gerne versucht wird max. rot und blau zu sättigen, was vermutlich den amerikanischen Geschmack trifft. Bei Rot mit H-alpha macht es ja Sinn Details herauszuarbeiten. Allerdings wirken selbst bei den besten Amateuraufnahmen auch mit großem Gerät die "rosaroten Strähnen" aus dem Kern kommend wie mit einem Pinsel hingemalt. Es ist eben unwahrscheinlich schwer dieses Detail und M106 generell darzustellen. An dem Objekt kann man verzweifeln.

Ein sehr gutes, gerade noch Amateurbild mit einem 60cm Spiegel:
http://www.capella-observatory.com/Image...s/M106.htm

Die beste Darstellung, die ich gesehen habe und auch für mich das bisher beste Bild aus Hubble Daten überhaupt ist - hier:
https://hubblesite.org/image/3144/news

Ladet Euch das jpg. in der höchsten Auflösung herunter und mir ist dann jedenfalls die Kinnlade heruntergefallen.
Interessant dabei, das Rob Gendler ( bekannter Amateur ) die Daten in Kombination mit Amateurgeräten bearbeitet hat.
Auch J.GaBany ist wieder dabei, den ich schon beim M94 Bild erwähnt hatte.

Bei dem Feindetail werden aus den roten "Amateurpinselstrichen" unglaubliche Detailansichten und der Kern gleicht einem tobenden Vulkan - Wahnsinn!

Besten Gruß
Ralf

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  Venus und Merkur am 21.5.2020
Geschrieben von: Christoph - 21.05.2020, 20:12 - Forum: Unser Sonnensystem - Keine Antworten

Hallo!
Da ich mein Programm für die Drehung der Kuppel testen wollte, mussten entsprechende Objekte zum längeren Beobachten her. Am Taghimmel ist da leider nicht so viel Auswahl, deshalb entschied ich mich für Venus und Merkur.
Beide habe ich bei eher mäßigem Seeing (Automatischen Zentrieren in Fireworks ging nicht, da die Sichelgestalten zu sehr zuckten), bei einer Brennweite von 1620 mm mit dem EDT und der ASI294MCPro aufgenommen. Die Videos waren 3 min lang.


.jpg   Merkur1240UT_L_210520_2x.jpg (Größe: 2,67 KB / Downloads: 68)   
.jpg   Venus_125105_RGB_210520_lapl2_ap52_Drizzle15_3b.jpg (Größe: 6,31 KB / Downloads: 68)

Venus ist derzeit mit fast 54" ca. scheinbar 9x größer als Merkur mit 6,1". Bei Merkur musste ich auch den Himmelshintergrund mehr zurück drehen, damit die schwachen Details auf seiner Oberfläche sichtbar wurden.

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  Milchstraße ohne Nachführung - Panorama und andere Möglichkeiten
Geschrieben von: Florian B. - 18.05.2020, 20:16 - Forum: Deep Sky - Antworten (8)

Servus nochmal,

während der Irisnebel Aufnahmen habe ich auch nebenbei noch Fotografiert. Eine super Ergänzung, ganz ohne Nachführung und Firlefanz, geht mit stehendem Stativ auch. Und das auch mit Stacking und einem gar nicht mal so unansehnlichem Ergebnis.

Ein Programm dass man dafür nutzen kann: Sequator. Das Programm stackt mit entsprechender Einstellung und Maskenerstellung Himmel und Vordergrund separat. Man sogar kann Darks und Flats nutzen. Es gibt noch eine Alternative für die Apple Jünger: Starry Landscape Stacker.

Hier die Milchstraße, mit 17mm, F2.8, EOS 6d, 30 x 13 Sekunden bei ISO 5000, 20 Darks:

   

Man braucht nur seine Kamera, Weitwinkelobjektiv nach Wahl und ein Stativ. Das Rauschen geht merklich runter, mit Einzelbildern wären die Details nicht drin. Damit kann man auch mit günstigen DSLRs oder DSLMs schöne Aufnahmen machen. Klar - das hat alles Grenzen. Der Himmel wandert irgendwann zu sehr aus dem Bildfeld. Aber mit Weit- oder Ultraweitwinkelobjektiven kann man schon bis zu 60, 70 Bildern a 10 - 15 Sekunden durchrattern. Wichtig beim Sequator ist nur das erste Bild als Referenz im Stack zu wählen bei den Einstellungen, andernfalls kommen seltsame Artefakte heraus.

Überdies kann Sequator auch Startrail-Bilder machen. Alternativen für die Trails wären die Programme "StarStax" oder "Startrails". Auch Opensource!

Oder ihr macht ein Panorama. Da ich nah am Kreuz oben an der Panoramaplattform in Nordheim war, habe ich einen Nodalpunktadapter eingesetzt. Es geht aber mit einigen Metern Abstand mehr auch ohne Artefakte mit einem normalen Kugelkopf. Die haben mittlerweile fast alle einen Panoramateller mit verbaut.
Einreihiges Panorama, 10 Bilder, je 30 Grad weitergedreht, mit 14mm an der EOS 6d:

   

Wenn ihr also im Urlaub seid und nichts Großes mitnehmen wollt, dann probiert mal sowas. Hoffentlich habt ihr einen besseren Himmel mit weniger Lichtverschmutzung. Aber schön ist es doch trotzdem, oder?

Grüße,

Florian

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  NGC 7023 - Irisnebel
Geschrieben von: Florian B. - 18.05.2020, 19:52 - Forum: Deep Sky - Antworten (1)

Servus,

mein erstes Testobjekt mit der gekühlten 6d war der Irisnebel. Nicht das schwerste Objekt, aber die Dunkelnebel sind eine Herausforderung. Im Gegensatz zur ungekühlten Kamera habe ich gelernt die gekühlte 6d in Zukunft mit anderen Parametern zu fahren. Bei der Ungekühlten macht ein höherer ISO, hier z.B. auch ISO 2500 Sinn und die Belichtung auf einige Minuten zu begrenzen. Sonst wird das thermische Rauschen immer krasser. Leider habe ich auch hier mangels Erfahrungswerten ISO 2500 genommen. In Zukunft wird der ISO aber deutlich niedriger und die Belichtung massiv verlängert, da jetzt eine Kühlung möglich ist.

Alles in allem ist aber ansonsten das First-Light mit der CDS 6d reibungslos verlaufen. Leider waren halt nicht mehr als knapp 3 Stunden Belichtung drin, die Nächte sind mittlerweile sehr kurz. Aber immerhin, ich bin erst mal zufrieden, dass alles sauber, ohne Störungen geklappt hat. Aber dieses Objekt braucht viel viel mehr Belichtung.

Hier das Ergebnis mit dem Lacerta 72/432mm Refraktor bei F6 mit Flattener, Cds EOS 6d bei -13°C, ISO 2500, 34 x 5 Minuten:

   


F6 ist halt nicht der "Lichtstaubsauger", den man sich bei solchen Objekten wünschen würde. Aber es macht schon Spaß mit dem leichten Equipment.

   

Ab August kommen dann einige Ha Gebiete dran, mit den Filtern, die ich da einsetzen will wird die Bildschärfe auch zunehmen, Erfahrungen damit habe ich bereits. Hier war nur ein M48 UV/IR Cut Filter von Baader drin. Man merkt wenn man 1:1 rein geht ins Bild, dass der Zweilinser seine Grenzen hat, wenn auch dieses Gerät recht gut abbildet. Mittelfristig werde ich in Zukunft wohl aber auf ein besseres Gerät wechseln, wenn ich mehr solcher Objekte ohne Filter aufnehmen will.

Grüße,

Florian

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  Suche nach einem neuen Beobachtungsort nähe Nürnberg
Geschrieben von: Lucas - 18.05.2020, 17:44 - Forum: Fotografie - Keine Antworten

Hallo Sternenfreunde,

ich muss meinen Beobachtungsort verlassen und suche jetzt dringend einen neuen. Ich möchte da Fotografieren und nicht all zu weit fahren müssen. Bisher war es eine halbe Stunde Autofahrt nach Kucha, östlich von Nürnberg. Ich wohne im Osten von Nürnberg. Laut Lightpollution Map ist das in der grünen Zone (Value: 0.47) und ideal für mich.
Nähe Lauterhofen habe ich einen Ersatzplatz gefunden, bin mir aber unschlüssig weil er in einem Tal liegt und bestimmt Probleme mit Nebel machen könnte. In Kucha war es auf einem Hügel, da gab es nie Probleme mit Nebel.
Es ist sehr schwierig was zu finden, auf GMaps kann man natürlich nicht sehen wie es dort wirklich aussieht...
Habt ihr ein Paar Tipps für mich wo man ungestört in der Pampa die Nacht verbringen kann?

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  M81 & M82 mit der Altair Hypercam 183C Pro
Geschrieben von: LarsL. - 18.05.2020, 10:46 - Forum: Deep Sky - Antworten (23)

Hallo

Letzte Nacht habe ich mit meinem 8" Newton M81 & M82 ins Visier genommen.
Hier ist das Ergebnis.
   
Die Aufnahme wurde 4 min als jpg belichtet.
Mit der Nachführung bin ich noch nicht ganz zufrieden.
Siehe Screenshot
   
Vielleicht kann mir jemand sagen, was ich da noch falsch mache.
Und ob es besser ist in einem anderen Format die Bilder zuspeichern als jpg.
Danke

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  Messier 94 - Starburstgalaxie Weitfeldbild
Geschrieben von: Ralf - 17.05.2020, 20:37 - Forum: Deep Sky - Antworten (5)

Guten Abend Galaxienfans,
die Motivation Messier 94 am 11.04 und 13.04.2020 als Ziel anzupeilen, lag in der Fragestellung ob es mir gelingen könnte den äußeren Ring fotografisch darzustellen.
Der Name Starburst Galaxie bezieht sich auf Galaxien mit überdurchschnittlich hoher Sternentstehungsrate, welche auf Dauer nicht gehalten werden kann. Bei M94 geht es wohl um den inneren Ring, den Starburst Ring, mit seiner hohen Sternentstehungsaktivität. Dieser Ring hat gerade mal 70 Bogensekunden Durchmesser, was in der Entfernung von M94 5400 Lichtjahren Durchmesser entspricht.
Diesen Abschnitt zeigt Hubble mit einer erstaunlichen Auflösung, siehe hier:



Interessanterweise ist auch bei dem Hubblebild der innerste Kern wegen Überbelichtung unstrukturiert, so wie bei meinem Bild natürlich in viel schlechterem Maßstab auch der Fall ist. Zumindest die gröbsten Dunkelstrukturen konnte ich vor dem ausgebrannten Kern einfangen und der Starburstring erscheint als blauer Ring mit Grobstruktur, natürlich ohne Chance auf Einzelsterndarstellung.
Mein passend gedrehter Bildausschnitt in 200% zum Vergleich:
   


Nun bin ich gedanklich bei der Farbgebung angekommen. Das Hubblebild erscheint Cremefarben durch die Vielzahl von Sternen mit einem Netz von Dunkelstrukturen. Meine Theorie ist, dass wegen der fehlenden Auflösung meiner Amateuraufnahme die Bereiche der Sterne mit den Dunkelwolken farblich zu einem „Einheitsbrei“ verschwimmen mit „Braun“ als Resultat.




Gerade die Farbgebung ist bei dem Objekt eine echte Herausforderung. So wie die Farben nach dem Stacken erscheinen, will Sie vermutlich niemand sehen. Der Eingriff mit selektiver Farbkorrektur nach Gutdünken ist der künstlerischen Freiheit geschuldet und danach wagte ich den Blick auf andere Werke. Die Vielzahl an Farbdarstellungen war nicht sehr hilfreich und die Besinnung auf die eigenen Daten und den Blick auf das Hubblebild ließen dann das Bild so entstehen wie es nun vorliegt, ohne Anspruch auf Richtigkeit!
Christoph hat mich motiviert mit "mehr Mut zu den eigenen Daten"!
Der Helligkeitsunterschied vom Kern zu dem äußeren Ring ist gewaltig und die „Regler“ lassen es nicht zu so ohne Weiteres Alles in einer Bildserie sauber darstellen zu können.



Der erwähnte äußere Ring ist gut zu erkennen und hat meine Fragestellung beantwortet. Interessanterweise ist dieser äußere Ring sogar aktiver was die Zahl der Sternentstehung angeht, als der innere Ring!



Zum Bild und der Entstehung:
101x150s = 252,5min am 11. und 13.4.20 mit Canon 6d belichtet, Ohne Guidiung mit Optik Apo ASL 180/900
Das Seeing war gut, die Optik hatte zu dem Zeitpunkt noch Justagebedarf und das Getriebe in RA hatte eine schlechte Phase, so dass ich vorab 10 Aufnahmen aussortieren musste. Reste von Gleichlaufschwankungen sind an den Sternen zu erkennen, was jedoch der Auflösung an M94 keine sichtbare Verschlechterung eingebracht hat.
Bearbeitung am 16.5 und 17.5 auschließlich mit AstroPixelProzessor.



Das weite Feld bietet einen interessanten Hintergrund und speziell rechts unten im Bild befindet sich eine höhere Konzentration an kleinen Galaxien. Dieses Weitfeldbild kann das höher aufgelöste Detail von Lars kürzlich vorgestelltem M94 räumlich ergänzen.




   


Besten Gruß



Ralf

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  Stellarium - Updates
Geschrieben von: Rainer K. - 16.05.2020, 10:03 - Forum: Software - Antworten (1)

Hallo zusammen,
von Stellarium ist die aktuelle Version 0.20.1 (seit 20.04.20) und es gibt eine ziemlich brauchbare Browserversion.

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  Messier 64
Geschrieben von: Christoph - 15.05.2020, 15:18 - Forum: Deep Sky - Antworten (9)

Hallo!
Messier 64 stand im April für eine längere Belichtung ideal am Himmel. Und da ich einen Langläufer an der Montierung brauchte, um zum Schlafen zu kommen, war es die richtige Wahl!

Überrascht haben mich die vielen Dunkelstrukturen, die sowohl im Kern als auch in den Galaxienarmen, differenziert herausgearbeitet werden konnten. Das Bild ist über zwei Nächte belichtet worden. Insgesamt kamen am 12" Newton @ 1120 mm eine Belichtungszeit von 9,4 h in L-RGB zusammen.

   

Nebenbei durfte in einer Nacht auch der 72 mm TS-Apo etwas über 4 h werkeln. Ein Ausschnitt davon (leider war sonst nicht viel los im Feld):

   

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